383 Begriffe aus der Jagd
Das Jagdlexikon erklärt alle wichtigen Begriffe für die Jägerprüfung – von der Jägersprache über die Wildbiologie bis hin zum Jagdrecht.
383 Begriffe gefunden
Jagdpraxis
Abfangen bezeichnet das fachgerechte Töten verletzten Wildes mit einer geeigneten kalten Waffe. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Ein Abschussplan legt für bestimmte Wildbestände den vorgesehenen Umfang der Entnahme fest. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Das Absehen ist die sichtbare Zielmarke im Zielfernrohr und dient der präzisen Ausrichtung auf das Ziel. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Der Abzug löst bei betätigungsbereiter Waffe den Schussmechanismus aus und muss kontrolliert bedient werden. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Der Abzugsbügel ist der feste Schutzbogen um den Abzug einer Schusswaffe und grenzt dessen Bedienbereich sichtbar ab. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Ackerrandstreifen ist ein gesondert gepflegter Randbereich eines Ackers, der Wildkräutern, Insekten und Niederwild Raum geben kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Adler sind große Greifvögel mit kräftigem Körperbau, breiten Schwingen und artspezifisch unterschiedlichen Lebensräumen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Afterklauen sind kleinere, höher sitzende Zehen hinter den tragenden Schalen eines Paarhufers. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Der Aktionsraum umfasst das Gebiet, das ein Tier regelmäßig für Nahrung, Ruhe, Fortpflanzung und Wechsel nutzt. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Der Alpenschneehase ist ein an kalte Hochlagen angepasster Hasenartiger mit jahreszeitlich wechselndem Haarkleid. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Das Alpenschneehuhn ist ein hochgebirgsbewohnendes Raufußhuhn mit jahreszeitlich wechselnder Gefiederfärbung. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Altgrasstreifen ist ein über die übliche Mahd hinaus stehen gelassener Vegetationsstreifen, der Deckung, Nahrung und Überwinterungsraum erhält. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Anschuss
Der Anschuss ist die Stelle, an der sich das Wild im Augenblick der Schussabgabe befand und ist für Anschussbeurteilung und Nachsuche bedeutsam. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Jagdpraxis
Bei der Ansitzjagd wartet die jagende Person an einem geeigneten Ort ruhig auf anwechselndes Wild. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Eine Ansitzleiter ist eine offene erhöhte Sitzeinrichtung, die über eine Leiter bestiegen wird. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Ansprechen bedeutet, Wild vor einer Entscheidung sicher nach Art, Geschlecht, Alter und Situation einzuordnen. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdhunde
Apportieren bezeichnet das Aufnehmen und zuverlässige Bringen gefundenen Wildes zur führenden Person. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdhunde
Ein Apportierhund sucht und bringt erlegtes oder verletztes Niederwild zuverlässig zur führenden Person. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Hege
Artenschutz richtet Maßnahmen auf den Erhalt wildlebender Arten und ihrer Populationen und ist ein grundlegender Begriff von Hege und Naturschutz. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Äser ist die waidmännische Bezeichnung für den Maulbereich des Schalenwildes, mit dem es Nahrung aufnimmt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Äsung bezeichnet die pflanzliche Nahrung des Wildes und zugleich die im Lebensraum verfügbare Nahrungsgrundlage. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Äsungsfläche ist ein Lebensraumbereich, in dem Wild regelmäßig geeignete Nahrung findet. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Auerwild bezeichnet Tetrao urogallus, einen großen Raufußhuhnvertreter lichter und strukturreicher Wälder. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Auf-den-Stock-Setzen bezeichnet das bodennahe Zurückschneiden von Gehölzen, damit sie aus der Basis dicht und vital neu austreiben. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Aufbrechen ist das fachgerechte Öffnen eines erlegten Stücks und das Entnehmen der inneren Organe. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Ein Aufbrechmesser ist ein gut zu reinigendes Jagdmesser für die kontrollierten Schnitte beim Versorgen erlegten Wildes. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Aufbruch bezeichnet die Gesamtheit der inneren Organe, die beim Aufbrechen aus dem Körper des erlegten Wildes entnommen werden. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Aushakeln ist das Entfernen des Gescheides bei kleinem Federwild durch eine kleine Öffnung mit Finger oder geeignetem Haken. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Waffenkunde
Außenballistik untersucht den Flug eines Geschosses zwischen dem Verlassen der Mündung und dem Auftreffen am Ziel. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Der Auszieher greift am Hülsenboden an und zieht die Patronenhülse beim Öffnen aus dem Patronenlager. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Bache ist die waidmännische Bezeichnung für ein weibliches Stück Schwarzwild und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Balg ist eine waidmännische Bezeichnung für die behaarte Haut von Raubwild und einigen weiteren Haarwildarten. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ballistik beschreibt die Vorgänge beim Schuss, den Flug des Geschosses und dessen Verhalten beim Auftreffen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Balz umfasst die Verhaltensweisen, mit denen Vögel Partner anlocken, beeindrucken und die Paarung vorbereiten. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Baummarder ist ein waldgebundener Marder mit gelblichem Kehlfleck und ausgeprägter Kletterfähigkeit. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Bedenkliche Merkmale sind auffällige Befunde, die eine sichere gesundheitliche Beurteilung des Wildkörpers verhindern. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdrecht
Ein befriedeter Bezirk ist eine Fläche, auf der die reguläre Jagdausübung ruht und nur besonders geregelt stattfinden kann. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Hege
Eine Benjeshecke ist ein aufgeschichteter Wall aus Ästen und Reisig, der rasch Deckung schafft und sich durch eingetragene Samen begrünen kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Bergen bezeichnet das sichere Aufnehmen und Abtransportieren erlegten Wildes aus dem Gelände. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Waffenkunde
Ein Beschusszeichen dokumentiert an einer Schusswaffe den bestandenen amtlichen Beschuss und gehört zu den Grundlagen der Waffen- und Munitionskunde. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Bestandshege richtet jagdliche Maßnahmen auf Struktur, Gesundheit und Anpassung eines Wildbestands an seinen Lebensraum. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Der Biber ist ein großer, an Gewässer gebundener Nager, der seinen Lebensraum durch Bauten und Dämme verändert. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Biosphärenreservat verbindet den Schutz von Natur und Landschaft mit beispielhafter, dauerhaft tragfähiger menschlicher Nutzung. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Biotop ist ein räumlich abgrenzbarer Lebensbereich mit bestimmten Standortbedingungen für eine Lebensgemeinschaft. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Biotophege verbessert oder bewahrt Lebensräume, damit Wild und andere Arten Nahrung, Deckung und Ruhezonen finden. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Biotopverbund verknüpft getrennte Lebensräume durch geeignete Flächen und Korridore, sodass Tiere zwischen ihnen wechseln können. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Birkwild bezeichnet Tetrao tetrix, ein Raufußhuhn offener Moor-, Heide- und lichter Waldlebensräume. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Bisam ist ein kleiner wasserlebender Nager mit seitlich abgeflachtem Schwanz und dichter Unterwolle. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Blattzeit ist die waidmännische Bezeichnung für die Paarungszeit des Rehwildes und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein bleifreies Geschoss verwendet für seinen wirksamen Geschosskörper Materialien ohne Bleikern oder Bleianteile. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Blühstreifen ist eine artenreiche Vegetationsfläche, die Nahrung, Deckung und Vernetzung in der Kulturlandschaft bietet. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Eine Bockbüchsflinte kombiniert einen Büchsenlauf und einen Flintenlauf in übereinanderliegender Anordnung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine Bockflinte besitzt zwei glatte Läufe, die senkrecht übereinander angeordnet sind und gehört zu den Grundlagen der Waffen- und Munitionskunde. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Ein Bodenbrüter legt sein Nest am Boden oder in bodennaher Vegetation an und ist dort besonders von Mahd und Störungen betroffen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Brache ist eine zeitweise nicht bewirtschaftete Fläche, auf der sich Pflanzenbestände und wertvolle Rückzugsstrukturen entwickeln können. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdhunde
Eine Bracke verfolgt die Spur oder Fährte von Wild selbstständig und gibt dabei Laut und ist ein grundlegender Begriff der Jagdhundearbeit. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdhunde
Eine Brauchbarkeitsprüfung weist nach, dass ein Jagdhund die geforderten Aufgaben für bestimmte Einsatzbereiche beherrscht. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdpraxis
Ein Bruch ist ein abgebrochener Zweig, der in der Jagdpraxis als traditionelles Zeichen verwendet wird. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Brunft bezeichnet die Paarungszeit vieler Schalenwildarten mit arttypischem Verhalten und erhöhter Aktivität. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Eine Büchse ist eine Langwaffe mit gezogenem Lauf, die für den präzisen Kugelschuss bestimmt ist. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Büchsenlauf besitzt Züge und Felder, die dem Geschoss einen stabilisierenden Drall geben. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine Büchsenpatrone verbindet Hülse, Zündung, Treibladung und Geschoss zu einer Einheit für gezogene Läufe. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdpraxis
Der Büchsenschuss ist ein präziser Kugelschuss, dessen Wirkung anhand von Trefferlage und Schusszeichen beurteilt wird. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdrecht
Die Bundeswildschutzverordnung ergänzt das Jagdrecht durch Schutz-, Besitz- und Vermarktungsregeln für bestimmte Wildarten. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdhunde
Buschieren ist die Suche eines Jagdhundes in deckungsreichem Gelände innerhalb enger Verbindung zur führenden Person. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Wildbiologie
Bussarde sind breitflügelige Greifvögel, deren Arten anhand von Silhouette, Färbung und Verhalten unterschieden werden. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Choke ist eine Verengung im Mündungsbereich eines Flintenlaufs, die Streuung und Deckung der Schrotgarbe beeinflusst. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Der Dachs ist ein kräftiger Marderartiger mit schwarz-weißer Kopfzeichnung, der ausgedehnte unterirdische Baue bewohnt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Damwild bezeichnet Dama dama, eine mittelgroße Hirschart mit auffälligem Schaufelgeweih beim erwachsenen männlichen Stück. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Decke ist eine waidmännische Bezeichnung für die Haut mit Haarkleid bei mehreren Schalenwildarten. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Direktabzug löst den Schussmechanismus ohne vorheriges Einstechen durch die unmittelbare Abzugsbetätigung aus. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Doppelabzug besitzt zwei getrennte Abzugszüngel, die bei mehrläufigen Waffen unterschiedlichen Läufen zugeordnet sind. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Eine Drahthose ist ein um einen jungen Baum gelegter Schutz aus Drahtgeflecht gegen Schälen, Fegen oder starken Verbiss. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Drall ist die durch Züge und Felder erzeugte Drehbewegung, die ein Büchsengeschoss im Flug stabilisiert. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Drehkammerverschluss wird längs bewegt und durch Drehen des Kammerstängels entriegelt oder fest verriegelt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Drilling ist eine kombinierte Kipplaufwaffe mit drei Läufen für unterschiedliche jagdliche Einsatzmöglichkeiten. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdpraxis
Bei einer Drückjagd bewegen Menschen und häufig Hunde das Wild langsam auf abgestellte Schützinnen und Schützen zu. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Ein Drückjagdbock ist ein niedriger, standfester Hochsitz für übersichtliche Schussfelder bei Bewegungsjagden. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Eine Duftdrüse erzeugt artspezifische Geruchsstoffe, die Wild zur Markierung und Verständigung nutzt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdrecht
Ein Eigenjagdbezirk entsteht aus zusammenhängendem Grundeigentum, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Waffenkunde
Ein Einabzug bedient bei einer mehrläufigen Waffe mehrere Läufe nacheinander über nur ein Abzugszüngel. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Ein Einstand ist ein regelmäßig genutzter Aufenthalts- und Rückzugsbereich des Wildes und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Einzellader nimmt jeweils eine Patrone unmittelbar im Patronenlager auf und besitzt kein Vorratsmagazin. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Elchwild bezeichnet Alces alces, den größten heute lebenden Hirsch mit Anpassungen an feuchte Lebensräume. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdrecht
Der Elterntierschutz bewahrt für die Aufzucht notwendige Elterntiere vor einer Jagdausübung, die abhängige Jungtiere gefährden würde. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdhunde
Ein Erdhund ist für die Arbeit in befahrbaren Bauen und anderen engen unterirdischen Anlagen geeignet. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Wildbiologie
Eulen sind überwiegend nachtaktive Vögel mit nach vorn gerichteten Augen und besonders geräuscharmem Flug. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Eine Fährte ist die Folge von Trittsiegeln und weiteren Zeichen, die ziehendes Wild im Gelände hinterlässt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdhunde
Fährtenlaut bezeichnet das Lautgeben eines Jagdhundes bei der Arbeit auf einer Wildfährte und ist ein grundlegender Begriff der Jagdhundearbeit. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Hege
Bei einer Fährtenzählung werden Wildspuren an festgelegten Strecken oder Flächen systematisch erfasst und verglichen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Falken sind schnelle Greifvögel mit spitzen Schwingen, deren Arten sich in Größe und Jagdweise unterscheiden. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Ein Fangschuss beendet bei verletztem Wild das Leiden durch einen sicher angesetzten Schuss. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Der Fasan ist ein bodenlebender Hühnervogel der Kulturlandschaft mit deutlichem Unterschied zwischen Hahn und Henne. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Federwild fasst wildlebende Vogelarten zusammen, die jagdrechtlich als Wild eingeordnet werden. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Fegeschaden entsteht, wenn Geweihträger an Gehölzen fegen und dabei Rinde oder junge Triebe verletzen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Felder sind die erhabenen Bereiche zwischen den Zügen eines gezogenen Laufs und führen das Geschoss. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Feldgehölz ist eine kleinere flächige Gehölzstruktur in der Feldflur, die Wild und weiteren Arten Nahrung, Deckung und Rückzugsraum bietet. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Der Feldhase ist ein an offene Kulturlandschaften angepasster Hasenartiger mit langen Läufen und ausgeprägten Löffeln. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Feldrain ist ein schmaler dauerhaft bewachsener Grenzbereich zwischen landwirtschaftlichen Flächen, Wegen oder anderen Nutzungen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Ein Fernglas dient der sicheren Beobachtung und Ansprache des Wildes, ohne eine Waffe auf das Ziel zu richten. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein FFH-Gebiet ist ein Teil von Natura 2000, der ausgewählte Lebensraumtypen sowie Tier- und Pflanzenarten erhalten soll. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Fischhaut bezeichnet die fein gerasterte, griffige Oberfläche an den Haltebereichen eines Waffenschafts. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Der Fischotter ist ein an Gewässer angepasstes Mardertier mit stromlinienförmigem Körper und dichtem Fell. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Eine Flinte ist eine Langwaffe mit glattem Lauf, die vor allem Schrotladungen verschießt und gehört zu den Grundlagen der Waffen- und Munitionskunde. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Flintenlauf ist innen überwiegend glatt und für Schrotladungen oder geeignete Flintenlaufgeschosse ausgelegt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Flintenlaufgeschoss ist ein einzelnes, für den glatten Flintenlauf vorgesehenes Geschoss anstelle einer Schrotladung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine Flügelsicherung ist ein drehbarer Sicherungshebel, der meist im Bereich von Schloss oder Verschluss angeordnet ist. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Ein Frischling ist ein junges Stück Schwarzwild, das anfangs ein längsgestreiftes Jugendkleid trägt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Rotfuchs ist ein anpassungsfähiger Vertreter der Hundeartigen und ein zentraler Begriff der heimischen Raubwildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Futterhaus schützt Körner oder Sämereien durch Dach und geeignete Ausgabevorrichtung vor Niederschlag und Verschmutzung. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Gabler bezeichnet einen Rehbock, dessen Gehörnstangen jeweils eine einfache Gabel bilden und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Gamswild bezeichnet Rupicapra rupicapra, einen ziegenverwandten Hornträger der Gebirge mit dauerhaftem Kopfschmuck. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Gasdrucklader verwendet einen Teil der beim Schuss entstehenden Pulvergase, um den Verschluss für den Nachladevorgang anzutreiben. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Gehörn ist die waidmännische Bezeichnung für das Geweih des Rehbocks und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdrecht
Ein gemeinschaftlicher Jagdbezirk bündelt geeignete Grundflächen einer Gemeinde, die nicht zu einer Eigenjagd gehören. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Waffenkunde
Ein Geradezugverschluss wird zum Öffnen und Schließen geradlinig vor- und zurückbewegt, ohne den Bedienhebel manuell zu drehen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdpraxis
Eine Gesellschaftsjagd ist eine gemeinsam organisierte Jagd mit festgelegtem Ablauf, Rollen und Sicherheitsregeln. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Gesperre bezeichnet bei Hühnervögeln die führende Henne zusammen mit ihren Küken und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Gewaff bezeichnet die sichtbaren Eckzähne des Keilers aus Hauern und Gewehren und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Gewässerrandstreifen ist ein extensiv genutzter oder unbewirtschafteter Uferbereich, der Wasser und angrenzende Lebensräume schützt. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Ein Gewehrriemen ist ein an der Langwaffe befestigter Trageriemen für den Transport an Schulter oder Körper. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Ein Geweih ist ein knöcherner, regelmäßig erneuerter Kopfschmuck männlicher Hirsche und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Goldschakal ist ein mittelgroßer Hundeartiger, der sein Verbreitungsgebiet auf natürlichem Weg nach Mitteleuropa ausweitet. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Grandeln sind kleine obere Eckzähne beim Rotwild und gelten als charakteristische Besonderheit des Gebisses. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Greifvögel bilden eine geschützte Vogelgruppe, die anhand von Körperbau, Flugbild und Lebensweise bestimmt wird. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Grünbrücke ist eine begrünte Querungshilfe, die Wildtieren das Überwinden breiter Verkehrswege ermöglicht. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Gründelenten suchen Nahrung überwiegend an der Wasseroberfläche oder durch Kippen des Vorderkörpers im Flachwasser. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Die günstigste Einschießentfernung ist eine ballistische Bezugsgröße für eine möglichst flache nutzbare Geschossflugbahn. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Haarwild ist der jagdliche Sammelbegriff für wildlebende Säugetierarten, die dem Jagdrecht zugeordnet sind. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Habicht ist ein kräftiger, kurzflügeliger Waldgreif mit langem Stoß und großer Wendigkeit. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Habitatfragmentierung zerschneidet zusammenhängende Lebensräume und erschwert Tieren den Wechsel zwischen geeigneten Teilflächen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Bei einer Handspannung wird der Zündmechanismus erst durch eine bewusste Bedienbewegung unmittelbar vor dem Schuss gespannt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Haselwild bezeichnet Tetrastes bonasia, ein kleines und unauffälliges Raufußhuhn strukturreicher Wälder. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Der Hauptbruch ist ein auffälliges Verständigungszeichen, das im Revier einen wichtigen Ort wie den Anschuss markiert. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Eine Hecke ist ein linienförmiger Gehölzbestand, der im Offenland Nahrung, Deckung, Brutplätze, Windschutz und Verbindungen zwischen Lebensräumen bietet. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Hege verbindet den Erhalt artenreicher Wildbestände mit der Pflege ihrer Lebensgrundlagen und ist ein grundlegender Begriff von Hege und Naturschutz. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Eine Hegegemeinschaft koordiniert die Hege bestimmter Wildbestände über die Grenzen einzelner Jagdreviere hinweg. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Hegering ist ein örtlicher Zusammenschluss von Revierverantwortlichen zur Abstimmung gemeinsamer jagdlicher und hegerischer Aufgaben. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Eine Hegeschau stellt Jagdstrecken und häufig auch Trophäen eines zurückliegenden Zeitraums gemeinsam zur Auswertung vor. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Das Hermelin ist das größere heimische Wiesel und trägt ganzjährig eine schwarze Schwanzspitze. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Hochschuss bezeichnet die Lage der Geschossflugbahn oberhalb der Visierlinie auf einer bestimmten Entfernung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Hochsitz ist eine erhöhte jagdliche Einrichtung für Beobachtung, Ansprache und sichere Schussabgabe. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Hühnervögel sind kräftig gebaute, überwiegend bodenlebende Vögel mit starken Ständern und schnellem Startflug. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Iltis ist ein bodennah lebender Marderartiger mit dunklem Fell und kontrastreicher Gesichtsmaske. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Der Inbesitznahmebruch kennzeichnet erlegtes Schalenwild nach jagdlichem Brauch und ist ein grundlegender Begriff der Jagdpraxis. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Waffenkunde
Innenballistik beschreibt die Vorgänge von der Zündung der Treibladung bis zum Austritt des Geschosses aus der Mündung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Eine invasive Art ist gebietsfremd und kann durch ihre Ausbreitung heimische Arten oder Ökosysteme beeinträchtigen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Eine Jagdart beschreibt die organisatorische Form, in der Wild gesucht, beobachtet oder bejagt wird. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdrecht
Ein bestätigter Jagdaufseher ist eine behördlich anerkannte Person, die im übertragenen Bereich Aufgaben des Jagdschutzes wahrnimmt. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Jagdausübungsberechtigt ist, wer das Jagdrecht in einem Jagdbezirk rechtlich ausüben darf, etwa aufgrund Eigentums oder Pacht. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Ein Jagdbezirk ist eine räumliche Einheit, in der das Jagdrecht nach dem Reviersystem ausgeübt wird. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Eine Jagderlaubnis gestattet einer Person die Jagdausübung im Revier, ohne sie zur Pächterin oder zum Pächter zu machen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Die Jagdgenossenschaft wird von den Eigentümerinnen und Eigentümern der bejagbaren Flächen eines gemeinschaftlichen Jagdbezirks gebildet. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdpraxis
Das Jagdhorn übermittelt festgelegte Signale für Ablauf, Sicherheit und Brauchtum einer Jagd. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdhunde
Ein Jagdhund ist ein für jagdliche Aufgaben gezüchteter, ausgebildeter und geführter Gebrauchshund. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdhunde
Jagdhundeausbildung entwickelt Gehorsam, Ruhe und die für den späteren Einsatz benötigten jagdlichen Anlagen. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdhunde
Jagdhundezucht verbindet dokumentierte Abstammung, Gesundheit, Leistung und rassetypische Eigenschaften. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdrecht
Das Jagdjahr ist ein gesetzlich festgelegter Jahreszeitraum, an den verschiedene jagdrechtliche Abläufe und Dokumentationen anknüpfen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdpraxis
Jagdliches Brauchtum umfasst überlieferte Zeichen, Sprache und Abläufe, die gemeinsames waidgerechtes Handeln ordnen. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdrecht
Durch Jagdpacht wird das Jagdausübungsrecht eines Jagdbezirks vertraglich und zeitlich begrenzt übertragen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Das Jagdrecht ordnet die Ausübung der Jagd durch bundes- und landesrechtliche Vorschriften. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Jagdschaden ist ein ersatzrechtlich relevanter Schaden, der durch eine missbräuchliche oder vermeidbar schädigende Jagdausübung entsteht. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Mit dem Jagdschein weist eine Person ihre behördliche Berechtigung zur rechtmäßigen Jagdausübung nach. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Jagdschutz umfasst den Schutz des Wildbestands und die Überwachung jagdrechtlicher Vorschriften im Revier. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Die Jagdzeit ist der rechtlich bestimmte Zeitraum, in dem eine Wildart bejagt werden darf und ist ein grundlegender Begriff des Jagdrechts. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Hege
K-Strategen investieren vergleichsweise stark in wenige Nachkommen und entwickeln Populationen meist langsamer. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Kalb bezeichnet in der Jägersprache den Nachwuchs mehrerer großer Hirscharten und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Das Kaliber kennzeichnet die Abmessungen von Lauf und Munition und muss eindeutig zur verwendeten Waffe passen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Der Kammerstängel ist der Bedienhebel eines Drehkammerverschlusses zum Öffnen, Bewegen und Verriegeln der Kammer. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Eine Kanzel ist ein teilweise oder vollständig geschlossener Hochsitz mit Schutz vor Witterung. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Keiler ist die waidmännische Bezeichnung für ein männliches Stück Schwarzwild und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Kette bezeichnet beim Rebhuhn den Familienverband aus Altvögeln und Jungvögeln und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Die Kimme ist das hintere Visierelement einer offenen Visierung und besitzt eine Aussparung für das Zielbild. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine Kipplaufbüchse wird zum Laden am Laufbündel abgekippt und besitzt mindestens einen gezogenen Lauf. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Kipplaufverschluss verbindet das abkippbare Laufbündel beim Schuss fest mit dem Baskül. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Eine Kirrung ist eine begrenzte Futtervorlage, die Wild an einen geeigneten Ort lenken soll. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Kitz ist die waidmännische Bezeichnung für ein junges Stück Rehwild und bei weiteren Arten für den Nachwuchs. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Kitzrettung umfasst abgestimmte Maßnahmen vor der Mahd, mit denen Rehkitze in Wiesen gefunden und vor dem Mähwerk geschützt werden. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Kleingewässer ist eine kleine stehende Wasserfläche, die als Tränke, Laichplatz und Lebensraum für viele Tierarten dienen kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Eine Knochensäge ist ein kompaktes Werkzeug zum kontrollierten Trennen knöcherner Bereiche beim Versorgen stärkeren Wildes. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Waffenkunde
Der Kolben ist der hintere Schaftteil einer Langwaffe, der beim Anschlag an die Schulter gesetzt wird. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine kombinierte Jagdwaffe vereint mindestens einen Büchsenlauf und einen Flintenlauf in einem System. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Das Korn ist das vordere Visierelement einer offenen Visierung und wird beim Zielen in der Kimme ausgerichtet. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Krautsaum ist ein von Kräutern und Gräsern geprägter Übergangsstreifen am Rand von Hecken, Gehölzen, Wegen oder Nutzflächen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Die Krautschicht ist die bodennahe Vegetationsebene aus Kräutern, Gräsern, Farnen und jungen nicht verholzten Pflanzen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Kreisjägerschaft bündelt Hegeringe und jagdliche Interessen auf der Ebene eines Kreises oder einer kreisfreien Stadt. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Eine Krippe ist eine wannenförmige Fütterungseinrichtung, in der geeignetes Saftfutter für Wild vorgelegt werden kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Krucken sind die dauerhaft getragenen, nach hinten gebogenen Hörner des Gamswildes und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Ein Kugelfang ist ein geeigneter Untergrund hinter dem Ziel, der Geschosse sicher aufnimmt. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Eine kundige Person ist für die fachliche Erstuntersuchung erlegten Wildes und die Erkennung bedenklicher Merkmale qualifiziert. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Eine Landesjägerschaft ist eine jagdliche Dachorganisation auf Landesebene und verbindet nachgeordnete regionale Zusammenschlüsse. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Landschaftsschutzgebiet bewahrt den Charakter, die Leistungsfähigkeit oder den Erholungswert einer Landschaft. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Der Lauf führt Geschoss oder Schrotladung nach der Zündung und prägt die ballistischen Eigenschaften der Waffe. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Läufe ist eine waidmännische Bezeichnung für die Beine vieler Haarwildarten und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Die Laufseele ist der innere Kanal eines Waffenlaufs, durch den Geschoss oder Schrotladung bis zur Mündung geführt werden. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Lauscher ist eine waidmännische Bezeichnung für die Ohren zahlreicher Haarwildarten und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Lebensraumgestaltung schafft und vernetzt geeignete Strukturen für Nahrung, Deckung, Fortpflanzung und störungsarme Rückzugsräume. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Der Letzte Bissen ist ein Zweig, der bestimmtem erlegtem Wild als Zeichen der Achtung in den Äser gelegt wird. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Lichter ist die waidmännische Bezeichnung für die Augen des Haarwildes und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Löffel ist die waidmännische Bezeichnung für die langen Ohren von Hase und Kaninchen und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Losung ist die waidmännische Bezeichnung für den Kot des Wildes und ein wichtiges Zeichen bei der Artbestimmung. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Losungsanalyse wertet gefundene Ausscheidungen aus, um Hinweise auf Wildart, Nutzung und Bestandsentwicklung zu gewinnen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Der Eurasische Luchs ist eine große heimische Katzenart mit Pinselohren, Backenbart und kurzem Schwanz. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Magazin hält mehrere Patronen bereit und führt sie dem Ladesystem einer Mehrladewaffe zu. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Mahd ist das Schneiden von Grünlandbeständen und beeinflusst durch Zeitpunkt, Richtung und Technik die dort lebenden Wildtiere. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Ein Malbaum ist ein von Schwarzwild nach dem Suhlen zum Reiben und Markieren genutzter Baum. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Marderhund ist ein gebietsfremder Hundeartiger mit gedrungenem Körper und auffälliger dunkler Gesichtszeichnung. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Das Mauswiesel ist ein sehr kleiner Marderartiger ohne die für das Hermelin typische schwarze Schwanzspitze. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Mehrlader hält mehrere Patronen bereit und führt nach einem Ladevorgang jeweils eine davon dem Patronenlager zu. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Muffelwild bezeichnet das wildlebende Mufflon, einen kleinen Hornträger aus der Verwandtschaft der Schafe. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Die Mündung ist das vordere offene Ende eines Waffenlaufs, aus dem Geschoss oder Schrotladung austritt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Das Murmeltier ist ein tagaktives Nagetier der Gebirge, das in sozialen Verbänden und unterirdischen Bauen lebt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Anschuss
Eine Nachsuche verfolgt verletztes Wild mit einem geeigneten Hund, um es schnell zu finden und Leiden zu beenden. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Hege
Ein Nationalpark schützt großräumige Landschaften, in denen sich natürliche Vorgänge möglichst ungestört entwickeln sollen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Natura 2000 ist ein europäisches Netz aus Schutzgebieten für bedeutsame Lebensräume, Tierarten und Vogelarten. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Naturschutz bewahrt Arten, Lebensräume und natürliche Prozesse durch rechtliche und praktische Maßnahmen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Naturschutzgebiet ist eine verbindlich abgegrenzte Fläche, die wegen besonderer Naturwerte unter strengen Schutz gestellt wird. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Naturschutzverband ist eine organisierte Vereinigung, die sich für den Schutz von Arten, Lebensräumen und natürlichen Prozessen einsetzt. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Nestflüchter sind Jungtiere, die das Nest kurz nach dem Schlupf oder der Geburt verlassen und dem führenden Alttier folgen können. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Notzeit beschreibt eine außergewöhnliche Nahrungsknappheit, bei der Wild seinen Bedarf aus dem Lebensraum nicht ausreichend decken kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Die Nutria ist ein gebietsfremder, wassergebundener Nager mit rundem Schwanz und auffälligen Schneidezähnen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Die offene Visierung ist eine mechanische Zieleinrichtung, bei der Auge, Kimme, Korn und Ziel ausgerichtet werden. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Ökosystem verbindet einen Lebensraum mit der darin lebenden Gemeinschaft zu einer funktionalen Einheit. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Eine Ökosystemleistung ist ein Nutzen, den funktionierende Naturzusammenhänge für Menschen und Gesellschaft bereitstellen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdrecht
Pachtfähigkeit bezeichnet die persönliche jagdrechtliche Voraussetzung, selbst einen Jagdpachtvertrag wirksam übernehmen zu dürfen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Waffenkunde
Parallaxe ist eine scheinbare Verschiebung zwischen Absehen und Zielbild bei veränderter Augenposition. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Die Patronenhülse verbindet Zündelement, Treibladung und Geschoss zu einer handhabbaren Munitionseinheit. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Das Patronenlager ist der hintere Laufabschnitt, der die passende Patrone vor der Schussabgabe aufnimmt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdpraxis
Bei der Pirsch nähert sich die jagende Person dem Wild langsam, leise und unter Beachtung von Wind und Deckung. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Anschuss
Pirschzeichen sind am Anschuss oder auf der Fährte gefundene Hinweise auf Trefferlage und Verletzung. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Waffenkunde
Eine Pistole ist eine Kurzwaffe, bei der Patronen meist aus einem Magazin in das Patronenlager geladen werden. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Prädatorenmanagement bündelt planvolle Maßnahmen im Umgang mit Beutegreifern und wird mit Lebensraumverbesserung und Monitoring verbunden. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Pürzel ist die waidmännische Bezeichnung für den Schwanz des Schwarzwildes und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Putzstock ist ein stabförmiges Reinigungswerkzeug, mit dem passende Bürsten, Filze oder Tücher durch den Lauf geführt werden. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine Querflinte besitzt zwei glatte Läufe, die waagerecht nebeneinander angeordnet sind und gehört zu den Grundlagen der Waffen- und Munitionskunde. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
r-Strategen erzeugen vergleichsweise viele Nachkommen und können günstige Bedingungen rasch zur Bestandszunahme nutzen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Rabenvögel sind lernfähige Singvögel, zu denen unter anderem Raben, Krähen, Elstern und Häher gehören. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Bei einer Randfeuerpatrone befindet sich die Zündmasse im Rand des Hülsenbodens statt in einem mittigen Zündhütchen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Raubwild ist ein jagdrechtlicher Oberbegriff für bestimmte fleisch- oder allesfressende Arten des Haarwildes. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Raufe ist eine überdachte oder offene Fütterungseinrichtung, die Raufutter geordnet aufnimmt und vor Verschmutzung schützt. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Das Rebhuhn ist ein bodenlebender Hühnervogel offener Feldlandschaften, der außerhalb der Brutzeit in Ketten lebt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Rehwild bezeichnet Capreolus capreolus, eine kleine Hirschart strukturreicher Wald- und Feldlebensräume. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Repellent ist ein Vergrämungsmittel, das Wild durch Geruch, Geschmack oder andere Reize von gefährdeten Pflanzen fernhalten soll. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Bei einer Repetierbüchse führt die Schützin oder der Schütze die nächste Patrone durch manuelle Verschlussbewegung zu. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Revierplan ist eine schriftliche Übersicht geplanter Hege-, Pflege- und Kontrollmaßnahmen innerhalb eines Jagdreviers. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdrecht
Das Reviersystem bindet die Ausübung des Jagdrechts an räumlich abgegrenzte Jagdbezirke statt an frei wählbare Flächen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Waffenkunde
Ein Revolver ist eine Kurzwaffe mit drehbarer Trommel, deren Kammern Patronen aufnehmen und gehört zu den Grundlagen der Waffen- und Munitionskunde. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Ricke ist die waidmännische Bezeichnung für ein erwachsenes weibliches Stück Rehwild und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Rindenhobel ist ein forstliches Arbeitsgerät, das beim biologisch-mechanischen Schälschutz an gefährdeten Baumstämmen eingesetzt wird. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Ringeln bezeichnet beim Aufbrechen das kreisförmige Freischneiden des Weidlochs, damit der Enddarm gelöst werden kann. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Waffenkunde
Ein Röhrenmagazin ordnet mehrere Patronen hintereinander in einem röhrenförmigen Behälter an der Waffe an. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Rosen sind die ringförmigen Verdickungen an der Basis der Geweihstangen eines Geweihträgers. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Rote Liste bewertet die Gefährdung von Arten und macht Bestandsrisiken in abgestuften Kategorien sichtbar. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Rotte bezeichnet den sozialen Verband des Schwarzwildes, der meist von weiblichen Stücken geprägt wird. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Rotwild bezeichnet Cervus elaphus, eine große, sozial lebende Hirschart mit weiträumiger Lebensweise. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Rückstoßlader nutzt die Rückwärtsbewegung von Waffenteilen nach dem Schuss für Auswurf und erneute Zuführung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Rudel bezeichnet einen sozialen Zusammenschluss mehrerer Stücke bei verschiedenen Schalenwildarten. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Eine Ruhezone ist ein störungsarm gehaltener Lebensraumbereich, in den sich Wild zurückziehen kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdrecht
Ein sachliches Verbot untersagt bestimmte Jagdmethoden, Hilfsmittel oder Munitionsverwendungen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Hege
Eine Salzlecke ist eine jagdliche Einrichtung, an der Wild Mineralsalz aufnehmen kann und ist ein grundlegender Begriff von Hege und Naturschutz. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Der Schaft ist der tragende Teil einer Jagdwaffe, über den sie gehalten, angeschlagen und kontrolliert geführt wird. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Die Schaftbacke ist die seitliche Anlagefläche am Kolben, an der die Wange beim Anschlag abgestützt wird. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Die Schaftkappe bildet den hinteren Abschluss des Kolbens und liegt beim Anschlag an der Schulter an. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Schalen sind die beiden tragenden Klauen eines Paarhufers und geben dem Schalenwild seinen jagdlichen Gruppennamen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Schalenwild bezeichnet die jagdrechtlich erfassten Paarhufer mit geteilten Hufen, den sogenannten Schalen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Schalldämpfer wird an der Laufmündung befestigt und verringert den beim Schuss entstehenden Mündungsknall. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Schälschaden entsteht, wenn Schalenwild Rinde von Bäumen löst und dadurch Stammgewebe freilegt. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Scheinwerfertaxation ist eine standardisierte nächtliche Zählmethode, bei der Wild entlang festgelegter Strecken angeleuchtet und erfasst wird. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Eine Schiebesicherung wird über einen verschiebbaren Bedienknopf zwischen gesicherter und entsicherter Stellung bewegt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Der Schlagbolzen ist ein Teil des Schlosses, der zur Zündung auf das Zündelement der Patrone trifft. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine Schlagbolzensicherung blockiert den Schlagbolzen mechanisch, solange die Waffe in der entsprechenden Sicherungsstellung steht. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Die Schlagfeder speichert die Energie, mit der der Schlagbolzen beim Auslösen nach vorn bewegt wird. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Das Schloss ist der Zündmechanismus einer Waffe und überträgt gespeicherte Federkraft auf den Schlagbolzen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Schmalreh bezeichnet ein junges weibliches Stück Rehwild vor dem ersten eigenen Nachwuchs und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Schnecken ist die waidmännische Bezeichnung für die gebogenen Hörner des Muffelwidders und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Anschuss
Schnitthaar sind durch das Geschoss abgetrennte Haare, deren Beschaffenheit Hinweise auf die Trefferlage geben kann. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Jagdrecht
Die Schonzeit ist der Zeitraum, in dem eine Wildart nicht regulär bejagt werden darf und ist ein grundlegender Begriff des Jagdrechts. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Waffenkunde
Schränkung ist die seitliche Versetzung des Hinterschafts gegenüber der Längsachse von Lauf und Visierung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Die Schrotgarbe ist die sich nach der Mündung räumlich ausbreitende Gesamtheit der Schrotkörner. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Eine Schrotpatrone enthält eine Vielzahl kleiner Geschosse und ist für die Verwendung in Flinten bestimmt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdpraxis
Der Schrotschuss verteilt viele kleine Geschosse in einer Garbe und verlangt eine angepasste Schießtechnik. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Das Schussfeld ist der freigegebene und sicher einsehbare Bereich, in dem ein Schuss abgegeben werden darf. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Anschuss
Schusszeichen sind unmittelbar nach dem Treffer beobachtbare Reaktionen des Wildes und ist für Anschussbeurteilung und Nachsuche bedeutsam. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Jagdpraxis
Der Schützenbruch wird der erfolgreichen Schützin oder dem erfolgreichen Schützen nach jagdlichem Brauch überreicht. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Schützende Hege mindert vermeidbare Störungen und Gefahren für Wild während empfindlicher Lebens- und Jahresphasen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Schwarte bezeichnet die feste Haut mit Borsten beim Schwarzwild und wird auch beim Dachs verwendet. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Schwarzwild bezeichnet Sus scrofa, das wildlebende Schwein und einen nicht wiederkäuenden Vertreter des Schalenwildes. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Anschuss
Schweiß ist die waidmännische Bezeichnung für Blut, das verletztes Wild an der Fährte hinterlässt. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Anschuss
Eine Schweißfährte ist die Spur verletzten Wildes, die durch Blut und weitere Pirschzeichen kenntlich sein kann. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Jagdhunde
Ein Schweißhund ist auf die ruhige Arbeit an der Wundfährte verletzten Schalenwildes spezialisiert. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Wildbiologie
Schwingen bezeichnet in der Jägersprache die Flügel des Federwildes und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Eine Selbstladebüchse nutzt die Energie des Schusses, um nach der Abgabe automatisch die nächste Patrone zu laden. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Senkung bezeichnet beim Waffenschaft den Höhenabstand der Schaftkappe unterhalb der gedachten Visierlinie. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Setzzeit bezeichnet den Zeitraum, in dem weibliches Haarwild seine Jungen zur Welt bringt und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Der Sicherheitswinkel begrenzt bei Gesellschaftsjagden den Bereich, in den aus Sicherheitsgründen nicht geschossen wird. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Waffenkunde
Eine Sicherung soll unbeabsichtigte Schussabgaben verhindern, ersetzt jedoch niemals die grundlegenden Regeln der Waffenhandhabung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdhunde
Sichtlaut ist das Lautgeben eines Jagdhundes, während er sichtbares Wild verfolgt und ist ein grundlegender Begriff der Jagdhundearbeit. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Wildbiologie
Sikawild bezeichnet Cervus nippon, eine eingebürgerte Hirschart, deren Sommerkleid helle Flecken zeigen kann. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Sperber ist ein kleiner, wendiger Waldgreif und ähnelt dem Habicht in Körperform und Jagdweise. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Spiegel bezeichnet die auffällig helle Haarfläche am Hinterteil verschiedener Schalenwildarten. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Spießer bezeichnet einen jungen männlichen Geweihträger mit noch unverzweigten Geweihstangen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Sprung bezeichnet einen zeitweiligen sozialen Zusammenschluss mehrerer Stücke Rehwild und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdhunde
Spurlaut ist das Lautgeben eines Jagdhundes, während er die Spur von nicht sichtbarem Wild verfolgt. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Wildbiologie
Ständer ist die jagdliche Bezeichnung für die Beine von Federwild und Greifvögeln und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdhunde
Standlaut ist das anhaltende Lautgeben eines Hundes am gestellten Wild oder an einem festen Fundort. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Waffenkunde
Ein Stecher verringert nach dem Einstechen den erforderlichen Widerstand am Abzug deutlich. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Steinlesehaufen besteht aus aufgelesenen Feldsteinen und bildet eine trockene, strukturreiche Insel in der Agrarlandschaft. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Der Steinmarder ist ein anpassungsfähiger Marder mit hellem, meist gegabeltem Kehlfleck und Nähe zu Siedlungen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Steinwild bezeichnet Capra ibex, einen kräftigen alpinen Hornträger mit ausgeprägter Anpassung an felsiges Gelände. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdhunde
Ein Stöberhund sucht selbstständig in dichter Deckung und bringt Wild kontrolliert in Bewegung. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdhunde
Stöbern ist die selbstständige Suche des Jagdhundes in Deckung, um Wild zu finden und in Bewegung zu bringen. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Hege
Eine Stoppelbrache bleibt nach der Ernte mit Stoppeln und aufkommender Begleitvegetation vorübergehend unbearbeitet bestehen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Stoß ist die waidmännische Bezeichnung für die Gesamtheit der Schwanzfedern eines Vogels und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Der Stoßboden ist die hintere Anlagefläche im Verschluss, an der der Boden der geladenen Patrone anliegt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Die Strauchschicht ist die Vegetationsebene aus Sträuchern und jungen Gehölzen zwischen Bodenbewuchs und höherer Baumschicht. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Strecke bezeichnet die Gesamtheit des bei einer Jagd erlegten Wildes und kann geordnet ausgelegt werden. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Die Streckenlegung ist das geordnete Auslegen des erlegten Wildes nach jagdlichem Brauch und ist ein grundlegender Begriff der Jagdpraxis. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Eine Streckenliste dokumentiert erlegtes, gefundenes oder auf andere Weise zu Tode gekommenes Wild eines Reviers. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Eine Streuobstwiese verbindet extensiv genutztes Grünland mit locker stehenden hochstämmigen Obstbäumen zu einem vielfältigen Lebensraum. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Eine Suhle ist eine feuchte Bodenstelle, an der sich besonders Schwarzwild zur Körperpflege im Schlamm wälzt. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Tauchenten gewinnen ihre Nahrung durch vollständiges Abtauchen und unterscheiden sich dadurch von Gründelenten. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Teilmantelgeschoss besitzt einen Metallmantel, der den Geschosskern an der Spitze nicht vollständig umschließt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Tiefschuss bezeichnet die Lage der Geschossflugbahn unterhalb der Visierlinie auf einer bestimmten Entfernung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Totholz umfasst abgestorbene stehende oder liegende Bäume und Holzreste, die Nahrung, Verstecke und Entwicklungsräume bereitstellen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Tragkapazität bezeichnet die Bestandsgröße, die ein Lebensraum unter seinen jeweiligen Bedingungen dauerhaft tragen kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Bei einer Treibjagd wird Wild durch Treiber und Hunde stärker in Bewegung gebracht und ist ein grundlegender Begriff der Jagdpraxis. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Waffenkunde
Die Treibladung ist das Pulver einer Patrone, dessen Verbrennung den Gasdruck für die Geschossbeschleunigung erzeugt. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdpraxis
Eine Trichinenprobe ist eine eindeutig zugeordnete Muskelprobe zur amtlichen Untersuchung auf Trichinen bei untersuchungspflichtigem Wild. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Ein Trittsiegel ist der einzelne Bodenabdruck eines Fußes oder einer Schale und dient der Spurenbestimmung. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Der Übergangskegel ist der sich verjüngende Laufabschnitt zwischen Patronenlager und eigentlicher Laufseele. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Wildbiologie
Überläufer bezeichnet ein heranwachsendes Stück Schwarzwild zwischen der Frischlingsphase und dem erwachsenen Stück. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdrecht
Die untere Jagdbehörde ist die örtlich zuständige Verwaltungsstelle für zahlreiche jagdrechtliche Verfahren und Entscheidungen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Hege
Verbiss entsteht, wenn Wild Knospen, Triebe oder andere Pflanzenteile abäst und dadurch das Wachstum beeinflusst. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Ein Verbissgutachten bewertet Schäden und Verbissdruck an der Waldverjüngung anhand systematisch erhobener Pflanzenmerkmale. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Verblasen bezeichnet das Ehren erlegter Wildarten mit den jeweils vorgesehenen Jagdhornsignalen. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Vergrämung umfasst Maßnahmen, die Wild durch wiederkehrende unangenehme Reize von einer bestimmten Fläche fernhalten sollen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdhunde
Verlorensuche ist die selbstständige Suche des Jagdhundes nach nicht sichtbar abgelegtem oder verlorenem Wild. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Waffenkunde
Verriegelungswarzen sind feste Nocken am Verschluss, die beim Schließen in passende Aussparungen eingreifen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Der Verschluss verriegelt das Patronenlager nach hinten und nimmt beim Schuss hohe Gasdruckkräfte auf. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdpraxis
Versorgen umfasst die notwendigen hygienischen Arbeiten am erlegten Wild unmittelbar nach dem Schuss. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Ein europäisches Vogelschutzgebiet ist ein Natura-2000-Gebiet zum Erhalt besonders schutzbedürftiger Vogelarten und Zugvögel. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Waffenkunde
Bei einem Vollmantelgeschoss umschließt ein Metallmantel den Geschosskern bis auf den konstruktiv offenen Boden. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Der Vorderschaft ist der vordere Griffbereich des Schafts und bildet die Auflage für die führende Hand. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Jagdhunde
Vorstehen ist das regungsarme Anzeigen gefundenen Wildes durch einen dafür veranlagten Jagdhund. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Jagdhunde
Ein Vorstehhund zeigt gefundenes Wild durch ruhiges Vorstehen an und unterstützt besonders die Feldarbeit. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Wildbiologie
Die Wachtel ist ein kleiner, verborgen lebender Zugvogel aus der Gruppe der Hühnervögel und gehört zu den Grundlagen der Wildkunde. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdrecht
Die Waffenbesitzkarte ist eine waffenrechtliche Erlaubnis für Erwerb und Besitz der darin erfassten Schusswaffen. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdrecht
Der Waffenschein ist eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Führen bestimmter Schusswaffen und ist ein grundlegender Begriff des Jagdrechts. Die praktische Anwendung richtet sich nach der jeweils geltenden Regelung und ihrem genauen Anwendungsbereich.
Jagdpraxis
Ein Waidblatt ist eine kräftige jagdliche Blankwaffe zum Abfangen und für Arbeiten am erlegten Wild. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Waidmannsdank ist die traditionelle Antwort auf einen jagdlichen Glückwunsch oder Gruß und ist ein grundlegender Begriff der Jagdpraxis. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Waidmannsheil ist ein traditioneller jagdlicher Gruß und wird auch als Glückwunsch zum Jagderfolg verwendet. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Die Waldschnepfe ist ein dämmerungsaktiver Watvogel feuchter Wälder mit langem Stecher und tarnendem Gefieder. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdpraxis
Ein Warnbruch ist ein traditionelles Bruchzeichen, das im Revier auf eine Gefahr oder besondere Vorsicht hinweist. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Der Waschbär ist ein gebietsfremder Kleinbär mit Gesichtsmaske, geringeltem Schwanz und hoher Anpassungsfähigkeit. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Jagdhunde
Wasserarbeit umfasst jagdliche Aufgaben des Hundes im und am Wasser, besonders die Suche und das Bringen. Seine Bedeutung zeigt sich bei Auswahl, Ausbildung, Führung und tierschutzgerechtem Einsatz des Hundes.
Wildbiologie
Ein Wechsel ist ein vom Wild regelmäßig benutzter Weg zwischen Einstand, Äsung und anderen Lebensraumbereichen. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Waffenkunde
Ein Wechselmagazin ist ein vollständig aus der Waffe herausnehmbarer Patronenbehälter für wiederholte Ladevorgänge. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Hege
Ein Wildacker ist eine gezielt bestellte Fläche, die Wild Äsung und je nach Bewuchs auch Deckung bietet. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Wildbret ist das für den menschlichen Verzehr bestimmte Fleisch von erlegtem Wild und ist ein grundlegender Begriff der Jagdpraxis. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Wildbrethygiene umfasst alle Maßnahmen, die Verunreinigung und Verderb des Wildbrets verhindern. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Jagdpraxis
Wildfolge bezeichnet das Verfolgen verletzten Wildes über die Grenze des eigenen Jagdbezirks hinaus. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Wildfütterung ist die gezielte Vorlage von Futtermitteln und unterliegt fachlichen sowie rechtlichen Grenzen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Eine Wildkamera ist eine automatisch auslösende Kamera, die Tiere und Aktivitätszeiten an einem Standort dokumentieren kann. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Eine Wildkammer ist ein hygienisch eingerichteter Arbeits- und Kühlbereich für das Versorgen und Lagern von erlegtem Wild. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Wildbiologie
Das Wildkaninchen ist ein gesellig lebender Hasenartiger, der Baue anlegt und sich dadurch vom Feldhasen unterscheidet. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Die Europäische Wildkatze ist eine heimische Katzenart mit buschigem, stumpf endendem und deutlich geringeltem Schwanz. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Ein Wildkorridor verbindet getrennte Lebensräume und ermöglicht Wanderung, Austausch und sichere Ausbreitung von Wildtieren. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Jagdpraxis
Eine Wildmarke ist eine nummerierte Kennzeichnung, die ein erlegtes Stück eindeutig einer Dokumentation oder Probe zuordnet. In der Praxis sind eine sichere Vorbereitung, klare Abläufe und verantwortliches Handeln wichtig.
Hege
Wildschaden bezeichnet eine durch Wildtiere verursachte Beeinträchtigung land- oder forstwirtschaftlicher Kulturen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Wildtauben sind frei lebende Taubenarten, deren sichere Bestimmung Körperzeichnung, Stimme und Flugbild verbindet. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Hege
Wildtiermanagement plant und bewertet Maßnahmen für Wildbestände, Lebensräume und menschliche Nutzungsinteressen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Wildtierrettung umfasst vorbeugende Suche, Vergrämung und angepasste Arbeitsabläufe, die Tiere vor landwirtschaftlichen Maschinen schützen. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Hege
Eine Wildwiese ist eine für Äsung und Lebensraumqualität gepflegte Grünlandfläche mit Gräsern, Kräutern und möglichst vielfältiger Struktur. Der Begriff verbindet ökologische Zusammenhänge mit planbaren Maßnahmen im Lebensraum.
Wildbiologie
Windfang bezeichnet in der Jägersprache die Nase bestimmter Schalenwildarten und ihre empfindliche Geruchsregion. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Wisent ist ein großer europäischer Wildrindvertreter und gehört jagdrechtlich zur Gruppe des Schalenwildes. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Wildbiologie
Der Wolf ist ein großer, sozial lebender Hundeartiger, dessen Rückkehr Schutzfragen und Konfliktmanagement verbindet. Für die Einordnung werden Körpermerkmale, Lebensraum und Verhalten gemeinsam betrachtet.
Anschuss
Ein Wundbett ist eine Stelle, an der sich verletztes Wild während der Flucht niedergetan hat. Am Anschuss werden Beobachtungen gesichert, bevor das weitere Vorgehen kontrolliert festgelegt wird.
Waffenkunde
Ein Zerlegungsgeschoss gibt beim Auftreffen einen Teil seiner Masse in Form mehrerer Fragmente ab. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Zielballistik beschreibt das Verhalten und die Wirkung eines Geschosses beim Auftreffen und Eindringen in das Zielmedium. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Zielfernrohr verbindet optische Vergrößerung und Absehen zu einer auf der Waffe montierten Zieleinrichtung. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Züge sind die spiralförmig vertieften Bereiche im Büchsenlauf, die gemeinsam mit den Feldern den Drall erzeugen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Das Zündhütchen enthält die schlagempfindliche Zündmasse, die nach dem Auftreffen des Schlagbolzens die Treibladung entzündet. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.
Waffenkunde
Ein Zylinderverschluss wird zum Laden längs bewegt und durch Drehen seiner Verriegelungswarzen geschlossen. Für die sichere Handhabung sind Funktion, Bauart und das Zusammenspiel der Waffenteile entscheidend.