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Lexikon
Wildbiologie·Niedrige Prüfungsrelevanz

Ackerhellerkraut

auch: thlaspi arvense

Ackerhellerkraut ist eine häufige Wildpflanze auf landwirtschaftlichen Flächen.

Ackerhellerkraut (Thlaspi arvense) ist eine einjährige Pflanze, die auf Äckern und Brachflächen vorkommt. Sie ist für ihre runden, schotenartigen Früchte bekannt.

Definition

Ackerhellerkraut ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Sie ist in Europa weit verbreitet und wächst bevorzugt auf nährstoffreichen Böden. Die Pflanze ist bekannt für ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene landwirtschaftliche Umgebungen.

Merkmale

Die Pflanze erreicht eine Höhe von 20 bis 60 cm. Ihre Blätter sind lanzettlich und die weißen Blüten erscheinen von Mai bis Juli. Die charakteristischen Schoten sind rund und flach.

Praxis

Ackerhellerkraut ist für Wildtiere von geringer Bedeutung, kann jedoch als Indikator für Bodenbeschaffenheit dienen. Es ist ein häufiger Begleiter von Getreidefeldern. In der Landwirtschaft wird es oft als Unkraut betrachtet, das die Ernte beeinträchtigen kann.

Häufige Verwechslung

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