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Lexikon
Jagdpraxis · Jägersprache·Hohe Prüfungsrelevanz

Angehen

auch: pirsch

Anschleichen an das Wild, um es zu erlegen.

Das Angehen ist das leise und vorsichtige Nähern an das Wild, um es zu beobachten oder zu erlegen. Es erfordert Geschick und Erfahrung.

Definition des Angehens

Angehen bezeichnet das vorsichtige und lautlose Nähern an das Wild, um es zu erlegen oder zu beobachten. Diese Jagdmethode erfordert Geduld, Umsicht und ein gutes Gespür für Windrichtung und Gelände. Der Jäger muss dabei stets auf seine Umgebung achten, um nicht entdeckt zu werden.

Praktische Anwendung

Beim Angehen ist es wichtig, die Windrichtung zu beachten, um nicht vom Wild gewittert zu werden. Der Jäger muss sich leise und unauffällig bewegen, um das Wild nicht zu verschrecken. Diese Methode wird häufig bei der Pirschjagd angewendet.

Prüfungsrelevanz des Angehens

In der Jägerprüfung wird das Angehen als Teil der Jagdpraxis behandelt. Kenntnisse über die richtige Vorgehensweise, Windverhältnisse und das Verhalten des Wildes sind prüfungsrelevant. Es wird erwartet, dass der Prüfling die theoretischen Grundlagen und praktischen Techniken des Angehens beherrscht.

Häufige Verwechslung

ansitz