Bereich oder Vegetationszone, in der Laubbäume den Bestand prägen.
Laubbaumzone bezeichnet einen von Laubbäumen geprägten Lebensraum oder Vegetationsbereich. Für die Jagd ist das vor allem wegen Deckung, Äsung, Sicht und Artenzusammensetzung bedeutsam.
Von Laubbäumen geprägter Raum
In einer Laubbaumzone bestimmen Eiche, Buche oder andere Laubhölzer das Landschaftsbild. Dadurch entstehen andere Strukturen als in Nadelholzbeständen. Der Begriff ist deshalb vor allem lebensraumkundlich nützlich.
Folgen für Wild und Revier
Laubbaumzonen bieten je nach Struktur gute Äsung, Mast und Deckung. Sie beeinflussen somit Wildvorkommen, Wechsel und Jahresraumnutzung. Für die Prüfung hilft der Begriff, Waldtypen jagdlich einzuordnen.
Folgen für das Wild
Laubbaumzonen bieten je nach Struktur Mast, Äsung und Deckung und prägen so Wechsel und Jahresraumnutzung des Wildes. Eichen- und Buchenmast können Bestände regelrecht anziehen. Für die Reviereinordnung hilft der Begriff, Waldtypen und ihre jagdliche Bedeutung zu unterscheiden.
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