Lexikon

Geheck

Wildbiologie · Jägersprache

Geheck heißt in der Jägersprache der Wurf beim Raubwild, besonders die Jungen einer Fuchsfähe, die gemeinsam im Bau aufwachsen.

Ein Fuchsgeheck besteht meist aus vier bis sechs Welpen. Sie werden etwa zwei Monate gesäugt; im Spätsommer löst sich das Geheck auf, und die Jungfüchse wandern ab.

Eine Fähe, die ein Geheck versorgt, wirkt im Frühjahr oft mager und struppig und trägt Beute zum Bau. Nach dem Bundesjagdgesetz darf sie als für die Aufzucht notwendiges Elterntier nicht bejagt werden, bis die Jungen selbständig sind; für den Fuchs können die Länder Ausnahmen bestimmen. Auch die Jungen einer Entenbrut nennt man Geheck.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion