Lexikon

Riegeljagd

Jagdpraxis · Jägersprache

Die Riegeljagd ist eine Form der Drückjagd, bei der wenige Treiber das Wild leise und langsam aus seinem Einstand zu den Schützen drücken.

Oft werden Drück- und Riegeljagd gleichbedeutend gebraucht. Die Schützen stehen an bekannten Wechseln, die Treiber gehen ruhig und ohne Lärm durch, damit das Wild vertraut und nicht hochflüchtig kommt. Auf den Fuchs gilt eine Riegeljagd mit wenigen, leise und langsam gehenden Treibern als besonders erfolgreich.

Wie bei der Drückjagd dürfen Hunde frei laufend eingesetzt werden. Für Stände, Schussbereiche und Kugelschüsse ins Treiben gelten die Regeln der Unfallverhütungsvorschrift Jagd.

Verwandte Begriffe

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion