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Lexikon
Wildbiologie·Mittlere Prüfungsrelevanz

Alpenstrandläufer

auch: calidris alpina

Der Alpenstrandläufer ist ein Zugvogel aus der Familie der Schnepfenvögel.

Der Alpenstrandläufer ist ein kleiner Watvogel, der in arktischen Gebieten brütet und im Winter in gemäßigte Zonen zieht. Er ist an seinen langen Beinen und dem gebogenen Schnabel zu erkennen.

Definition des Alpenstrandläufers

Der Alpenstrandläufer (Calidris alpina) gehört zur Familie der Schnepfenvögel. Er ist ein Zugvogel, der in der Arktis brütet und im Winter in wärmere Regionen zieht. Charakteristisch sind seine langen Beine und der leicht gebogene Schnabel.

Merkmale des Alpenstrandläufers

Der Alpenstrandläufer ist etwa 17 bis 21 cm groß und wiegt zwischen 40 und 60 Gramm. Sein Gefieder ist im Sommer braun mit schwarzen Flecken, im Winter eher grau. Der Schnabel ist schwarz und leicht nach unten gebogen.

Beobachtung in der Praxis

Alpenstrandläufer sind häufig in Küstengebieten und an Flussmündungen zu beobachten. Sie ernähren sich von kleinen Wirbellosen, die sie im Schlamm oder Sand finden. Während des Zuges sind sie oft in großen Schwärmen zu sehen.

Häufige Verwechslung

strandläufer