Jagdprüfung.de
Lexikon
Wildbiologie·Mittlere Prüfungsrelevanz

Alpenveilchen

auch: cyclamen

Das Alpenveilchen ist eine giftige Pflanze, die in Europa verbreitet ist.

Das Alpenveilchen ist eine mehrjährige Pflanze, die vor allem in Gebirgsregionen vorkommt. Es ist bekannt für seine giftigen Eigenschaften.

Definition

Das Alpenveilchen, auch Cyclamen genannt, gehört zur Familie der Primelgewächse. Es ist eine krautige Pflanze, die in Europa, insbesondere in Gebirgsregionen, verbreitet ist. Die Pflanze ist für ihre attraktiven Blüten und ihre giftigen Knollen bekannt.

Merkmale

Alpenveilchen haben herzförmige Blätter und auffällige, meist rosa bis rote Blüten. Die Pflanze blüht im Spätsommer bis Herbst. Die Knollen sind besonders giftig und enthalten Saponine, die bei Verzehr zu Vergiftungen führen können.

Verwechslung

Alpenveilchen können mit anderen Veilchenarten verwechselt werden, die jedoch nicht die gleiche Giftigkeit aufweisen. Eine genaue Bestimmung ist wichtig, um Verwechslungen zu vermeiden. Besonders in der Blütezeit kann es zu Verwechslungen kommen, da die Blüten anderer Veilchenarten ähnlich aussehen.

Häufige Verwechslung

andere veilchenarten