Jagdlexikon

Preiselbeere

Wald und Feld · auch Kronsbeere

Die Preiselbeere ist ein immergrüner Zwergstrauch saurer, magerer Böden mit ledrigen, glänzenden Blättern und roten, säuerlichen Beeren.

Preiselbeere mit Beeren · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Preiselbeere mit Beeren · KI-generierte Illustration

Sie wird zehn bis 40 Zentimeter hoch. Die elliptischen bis verkehrt-eiförmigen Blätter sind ledrig, ein bis zwei Zentimeter lang, oben glänzend dunkelgrün, am Rand leicht umgebogen und unterseits drüsig. Von Ende Mai bis in den August hängen kurze Trauben weißer bis rosa Glöckchen an den Triebenden. Die runden Beeren von fünf bis zehn Millimetern färben sich im Spätsommer leuchtend rot.

Sie wächst auf sauren, basenarmen Sand-, Stein- und Moorböden mit Rohhumusdecke, in lichten Kiefern- und Fichtenwäldern, Heiden und Mooren. Mit Heidekraut und Heidelbeere zeigt sie nährstoffarme, kalkfreie Böden an, stickstoffreiche Standorte meidet sie. Weil sie immergrün ist, findet das Wild an ihr auch im Winter Äsung. Die Heidelbeere hat dagegen weiche, sommergrüne, fein gesägte Blätter und blauschwarze Beeren.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion