Jagdlexikon

Walnuss

Wald und Feld · auch Echte Walnuss, Walnussbaum

Die Walnuss ist ein seit der Römerzeit in Mitteleuropa angebauter Laubbaum mit großen, aromatisch duftenden Fiederblättern und Steinfrüchten in grüner Hülle.

Zweig der Walnuss mit Früchten · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Zweig der Walnuss mit Früchten · KI-generierte Illustration

Die Blätter sind unpaarig gefiedert mit meist sieben ganzrandigen, elliptischen Blättchen, das Endblättchen ist das größte; zerrieben riechen sie würzig. Junge Rinde ist glatt und aschgrau, im Alter tief rissig. Die Frucht ist botanisch eine Steinfrucht: Die grüne, fleischige Hülle platzt im Herbst auf und gibt die bekannte Nuss frei. Der Baum treibt spät aus und ist frostempfindlich.

Ihre Heimat liegt in Südosteuropa und Vorderasien. In Deutschland wächst sie an Wegen, Höfen und auf Streuobstwiesen, verwildert auch in Auen- und Hangwäldern auf nährstoffreichen, kalkhaltigen Böden. Ihr Holz zählt zu den wertvollsten in Mitteleuropa. Verbissen wird die Walnuss vom Schalenwild selten.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion