Schwarzpappel
Die Schwarzpappel ist eine heimische Pappel der Flussauen mit dreieckig-rautenförmigen Blättern und dunkler, x-förmig gefurchter Borke.
Alte Bäume sind mächtig und knorrig, oft mit großen Maserknollen am Stamm. Die Blätter sind rautenförmig bis dreieckig mit lang ausgezogener Spitze und fein gekerbtem Rand. Junge Zweige sind rund und ohne Korkleisten, ein Unterschied zu den häufig angebauten Hybridpappeln. Die klebrigen Knospen duften süßlich nach Harz.
Die Schwarzpappel wächst an naturnahen Flussufern, im Übergang von der Weich- zur Hartholzaue. Weil solche Auen verloren gingen und sie sich mit den angebauten Hybridpappeln kreuzen kann, gilt die Wildform bundesweit als gefährdet. Pappeln gehören zu den Baumarten, die Reh- und Rotwild bevorzugt verbeißen, und sie zählen zu den Weichhölzern.
Verwandte Begriffe
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungZitterpappel
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungSilberweide
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungVerbiss
- AuwaldEin Auwald ist ein Wald in der Talaue eines Flusses oder Baches, der regelmäßig überflutet wird und an stark wechselnde Wasserstände angepasst ist.
- Rote ListeEine Rote Liste ist ein Verzeichnis der ausgestorbenen und gefährdeten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten eines Gebiets, das den Grad ihrer Gefährdung angibt.
Mehr aus Wald und Feld
Alle 237 Begriffe
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungGötterbaum
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungSpätblühende Traubenkirsche
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungKnaulgras
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungKornelkirsche
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungSegge
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungRaps