Lexikon

Gehöre

Wildbiologie · Jägersprache

Gehöre heißen in der Jägersprache die Ohren des Raubwildes, etwa von Fuchs, Dachs, Marder und Luchs.

Rotfuchs in Seitenansicht mit großen, spitzen, aufgestellten GehörenMit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung
Rotfuchs mit aufgestellten Gehören · KI-generierte Illustration

Für andere Wildarten gibt es eigene Wörter: Lauscher beim Schalenwild, Teller beim Schwarzwild, Löffel bei Hase und Kaninchen. Die hängenden Ohren vieler Jagdhunde heißen Behang.

Beim Fuchs sind die Gehöre groß, spitz und auf der Rückseite dunkel, beim Iltis kurz und rund mit hellem Rand. Der Luchs trägt an den Spitzen seiner Gehöre schwarze Haarpinsel.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion