Jagdlexikon

Maikäfer

Wald und Feld · auch Feldmaikäfer, Waldmaikäfer, Melolontha

Maikäfer sind braune Blatthornkäfer, deren Engerlinge jahrelang im Boden Wurzeln fressen und die in Flugjahren Laubbäume kahl fressen können.

Feldmaikäfer · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Feldmaikäfer · KI-generierte Illustration

Die Käfer sind gut zwei bis drei Zentimeter groß, haben braune Flügeldecken, weiße Dreiecke an den Seiten des Hinterleibs und gefächerte Fühler, die beim Männchen größer sind als beim Weibchen. In Deutschland leben der Feldmaikäfer im offenen Land und der Waldmaikäfer in Wäldern; der Waldmaikäfer ist meist kleiner und dunkler und hat ein kürzeres, am Ende verdicktes Hinterleibsende.

Die Entwicklung dauert je nach Art und Gegend drei bis fünf Jahre. Die Engerlinge fressen Wurzeln von Gräsern, Kulturpflanzen und jungen Bäumen und können Wiesen, Forstkulturen und Verjüngungen schädigen. Die Käfer fliegen im Frühjahr und fressen Blätter von Eichen, Buchen und anderen Laubbäumen. Schwarzwild und Dachs graben die Engerlinge als Erdmast aus.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion