Jagdlexikon

Grasfrosch

Wildbiologie · auch Rana temporaria

Der Grasfrosch ist ein häufiger, brauner Frosch mit dunklem Fleck hinter dem Auge, der als einer der ersten Lurche im Frühjahr laicht und dabei große Laichballen absetzt.

Grasfrosch · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Grasfrosch · KI-generierte Illustration

Er wird meist sieben bis zehn Zentimeter lang. Die Oberseite ist gelblich, rotbraun oder graubraun mit unregelmäßigen dunklen Flecken, die Schnauze stumpf gerundet. Wie die anderen Braunfrösche trägt er einen dunklen Schläfenfleck. Der ähnliche Moorfrosch hat eine spitzere Schnauze und einen größeren, harten Fersenhöcker.

Schon im Februar oder März, sobald das Wetter mild ist, wandert er zu Teichen, Gräben und Tümpeln. Jedes Weibchen legt einen Laichballen, oft liegen viele dicht beisammen. Den Sommer verbringt er in Wiesen, Wäldern und Gärten, den Winter oft am Grund von Gewässern. Er frisst Insekten, Spinnen, Würmer und Schnecken und ist Beute vieler Tiere. Der Grasfrosch ist nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und steht in Anhang V der FFH-Richtlinie.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion