Weiße Seerose
Die Weiße Seerose ist eine heimische Schwimmblattpflanze stehender Gewässer mit großen, rundlichen Blättern und duftenden weißen Blüten auf der Wasseroberfläche.
Ihr armdicker Wurzelstock steckt im Schlamm, von dort reichen lange, elastische Stiele bis zur Oberfläche. Die ledrigen, dunkelgrünen Blätter sind 10 bis 25 Zentimeter groß, rundlich und bis zum Stiel tief eingeschnitten. Von Juni bis September öffnen sich die neun bis zwölf Zentimeter großen Blüten mit vier grünen Kelchblättern, meist 20 bis 25 weißen Kronblättern und einer goldgelben Mitte. Sie bildet größere Bestände in ein bis anderthalb Metern Wassertiefe.
Die Gelbe Teichrose ähnelt ihr in den Blättern, blüht aber kleiner, kugelig und gelb. Beide Arten sind besonders geschützt, wild wachsende Pflanzen dürfen nicht entnommen werden.
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- FeuchtgebietFeuchtgebiet ist der Sammelbegriff für Lebensräume, die dauernd oder zeitweise von Wasser geprägt sind, etwa Moore, Sümpfe, Feuchtwiesen und flache Gewässer.
- BundesartenschutzverordnungDie Bundesartenschutzverordnung stellt zahlreiche heimische Tier- und Pflanzenarten unter besonderen oder strengen Schutz und regelt ihren Besitz und ihre Haltung.
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