Jagdlexikon

Küstentanne

Wald und Feld · auch Große Küstentanne, Riesentanne

Die Küstentanne ist eine aus dem Westen Nordamerikas eingeführte, sehr raschwüchsige Tanne, deren flach gescheitelte Nadeln zerrieben nach Orangen duften.

Zweig der Küstentanne · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Zweig der Küstentanne · KI-generierte Illustration

Die Nadeln stehen streng in einer Ebene zu beiden Seiten des Zweigs, die oberen sind deutlich kürzer als die seitlichen; die langen werden bis über fünf Zentimeter lang. Sie sind oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits mit zwei weißen Streifen. Typisch ist der Zitrusduft beim Zerreiben. Die zylindrischen Zapfen stehen aufrecht und zerfallen am Baum. Die Knospen sind klein und stark verharzt.

Sie wird vor allem in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen angebaut und gilt als nicht invasiv. Junge Küstentannen sind durch Verbiss und Fegen gefährdet und brauchen in Kulturen oft Schutz.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion