Jagdlexikon

Schwarzkiefer

Wald und Feld · auch Österreichische Schwarzkiefer

Die Schwarzkiefer ist eine aus Süd- und Südosteuropa stammende Kiefer mit langen, steifen, dunkelgrünen Nadelpaaren und dunkelgrauer Borke ohne rote Oberrinde.

Zweig der Schwarzkiefer mit Zapfen · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Zweig der Schwarzkiefer mit Zapfen · KI-generierte Illustration

Je zwei Nadeln stecken in einer Scheide; sie sind meist acht bis 16 Zentimeter lang, steif und tiefgrün, deutlich länger als bei der Waldkiefer. Die Borke ist grauschwarz bis graubraun und in Platten gefeldert, auch in der Krone fehlt die fuchsrote Rinde der Waldkiefer. Die Zapfen werden meist fünf bis acht Zentimeter lang, glänzen gelbbraun und stehen fast waagerecht vom Zweig ab.

In Deutschland ist die Schwarzkiefer nicht heimisch, wird aber seit langem angebaut, vor allem die Österreichische Unterart auf trockenen, flachgründigen Kalkhängen, wo andere Baumarten kaum gedeihen. Sie gilt als sehr anspruchslos und trockenheitsfest. Kiefern werden vom Schalenwild weniger gern verbissen als die meisten Laubbäume.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion