Jagdlexikon

Margerite

Wald und Feld · auch Wiesen-Margerite, Wucherblume, Leucanthemum vulgare

Die Margerite ist eine verbreitete Wiesenblume mit großen Blütenkörben aus weißen Zungenblüten um eine gelbe Mitte, die von Mai bis in den Herbst blüht.

Blühende Wiesen-Margerite · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Blühende Wiesen-Margerite · KI-generierte Illustration

Die Pflanze wird 20 bis 100 Zentimeter hoch, ihre Stängel tragen meist nur einen Blütenkorb von etwa vier bis fünf Zentimetern. Die unteren Blätter sind spatelig und gekerbt, die Stängelblätter länglich, gezähnt und am Grund stängelumfassend. Die ähnliche Echte Kamille hat viel kleinere Körbe, fein fiederteilige Blätter und einen hohlen, kegelförmigen Blütenboden; das Gänseblümchen bleibt viel kleiner und trägt nur grundständige Blätter.

Margeriten wachsen auf frischen bis mäßig trockenen Wiesen, Weiden, Halbtrockenrasen, Böschungen und Brachen. Sie sind Zeiger für nicht zu stark gedüngtes Grünland, werden von Wildbienen, Käfern und Faltern besucht und gehören in Blühmischungen für Wildwiesen und Blühstreifen. Giftig ist die Margerite nicht.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion