Jagdlexikon

Teichmolch

Wildbiologie · auch Lissotriton vulgaris, Triturus vulgaris

Der Teichmolch ist der häufigste und weit verbreitete kleine Molch Deutschlands, bräunlich gefärbt mit gelborangem, dunkel geflecktem Bauch.

Teichmolch, Männchen · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Teichmolch, Männchen · KI-generierte Illustration

Er wird rund sieben bis elf Zentimeter lang. Der Bauch ist nur in der Mitte gelborange, ringsum heller und meist mit runden dunklen Flecken besetzt, auch die Kehle ist gefleckt; beim Bergmolch ist der Bauch dagegen ganz orange und ungefleckt. Die Männchen tragen im Frühjahr einen durchgehenden, gewellten Rückenkamm, große dunkle Flecken und einen bunten Schwanzsaum. Die Weibchen sind schlicht hellbraun mit wenigen Punkten.

Er lebt in fast allen Arten von stehenden Gewässern, auch in Gartenteichen, und laicht von März bis Juni; die Eier werden einzeln in Blätter von Wasserpflanzen gewickelt. Im Sommer wandern die Tiere an Land und verstecken sich unter Steinen, Holz und Laub. Der Teichmolch ist nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion