Haubenmeise
Die Haubenmeise ist eine kleine, graubraune Meise der Nadelwälder, die man an ihrer spitzen, schwarz-weiß gesprenkelten Federhaube sofort erkennt.
Die Oberseite ist graubraun, die Unterseite hell mit cremefarbenen Flanken. Das weißliche Gesicht trägt eine schwarze, hakenförmige Zeichnung hinter dem Auge, die Kehle ist schwarz. Andere heimische Meisen haben keine Haube.
Sie lebt das ganze Jahr in Fichten- und Kiefernwäldern. Im Sommer frisst sie Insekten und Spinnen, im Winter vor allem Samen der Nadelbäume. Zum Brüten nutzt sie Baumhöhlen und hackt die Bruthöhle oft selbst in morsches Holz, etwa in alte Stubben. Die Vögel sind sehr ortstreu und bleiben ihr Leben lang in ihrem Revier.
Verwandte Begriffe
Mehr aus Wildbiologie
Alle 482 Begriffe
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungWiesenweihe
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungRabenkrähe
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungSteinkauz
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungSchermaus
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungRaufußhühner
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungTürkentaube



