Jagdlexikon

Futtererbse

Wald und Feld · auch Felderbse, Ackererbse, Peluschke

Die Futtererbse ist eine einjährige, mit Blattranken kletternde Körnerleguminose, deren eiweißreiche Samen verfüttert werden und die oft auf Wildäckern steht.

Futtererbse mit Blüten und Hülse · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Futtererbse mit Blüten und Hülse · KI-generierte Illustration

Sie ist eine Form der Erbse und wird je nach Gegend auch Felderbse oder Peluschke genannt. Die bläulich grünen, hohlen Stängel liegen am Boden oder klettern. Die Blätter tragen ein bis drei Paar rundlicher Fiederblättchen, große, halbherzförmige Nebenblätter und verzweigte Ranken, mit denen sich die Pflanzen gegenseitig oder an Stützpflanzen festhalten. Bei den heute meist angebauten halbblattlosen Sorten sind die Fiederblättchen fast ganz zu Ranken umgebildet, die Bestände stehen dadurch fester. Die Hülsen enthalten mehrere runde Samen.

Erbsen lieben leichte bis mittelschwere, lockere und gut erwärmbare Böden und vertragen Staunässe und Verdichtung schlecht. Gesät wird im März oder April, gedroschen etwa gleichzeitig mit dem Winterweizen. Mit Knöllchenbakterien sammelt die Erbse Luftstickstoff. Auf Wildäckern gehört sie zu den bewährten Arten, gern im Gemenge mit Ackerbohne und Wicke, und liefert eiweißreiche Sommeräsung. Da sie einjährig ist, eignet sie sich nicht für Daueräsungsflächen.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion