Lexikon

Suchjagd

Jagdpraxis · Jägersprache · auch Suche

Bei der Suchjagd sucht ein Vorstehhund vor dem Jäger das Gelände nach Niederwild ab und zeigt gefundenes Wild durch Vorstehen an.

Der Hund arbeitet in weiter Quersuche mit hoher Nase gegen den Wind. Findet er Rebhühner, Fasanen oder einen Hasen, verharrt er regungslos, bis der Jäger herangekommen ist; der Jäger tritt heran, bis das Wild aufsteht, und schießt es mit Schrot. Geeignet sind vor allem Vorstehhunde wie Deutsch Kurzhaar und Deutsch Drahthaar oder die englischen Rassen Pointer und Setter.

In dichterer Deckung sucht der Hund kurz unter der Flinte; das nennt man Buschieren. Die Suche ist meist eine Einzeljagd, doch können auch mehrere Jäger mit Hunden gemeinsam suchen. Für Such-, Drück- und Treibjagden schreiben die Länder in der Regel brauchbare Jagdhunde vor.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion