Jagdlexikon

Spitzwegerich

Wald und Feld · auch Spitz-Wegerich, Plantago lanceolata

Der Spitzwegerich ist ein häufiges Wiesenkraut mit einer Rosette lanzettlicher, längs genervter Blätter und kurzen, bräunlichen Blütenähren auf langen Stielen.

Blühender Spitzwegerich · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Blühender Spitzwegerich · KI-generierte Illustration

Die Blätter stehen in einer grundständigen Rosette, werden bis 30 Zentimeter lang, sind schmal lanzettlich und von drei bis sieben deutlich vorstehenden Längsnerven durchzogen. Von Mai bis September ragen kantige, gefurchte Stiele von bis zu 50 Zentimetern aus der Rosette, an der Spitze sitzt eine kurze, eiförmige Ähre. Die unscheinbaren Blüten sind bräunlich, auffällig ist ein Kranz weißlicher Staubblätter, der von unten nach oben um die Ähre wandert. Der Breitwegerich hat dagegen breit eiförmige Blätter und lange, schlanke Ähren.

Spitzwegerich wächst auf Wiesen, Weiden, Feldrainen und Wegrändern und gehört zu den wertvollen Futterkräutern im Grünland. Wegerich und andere Wildkräuter zählen zur Äsung des Rebhuhns, auch Hase und Reh nehmen ihn auf.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion