Jagdlexikon

Blaumeise

Wildbiologie · auch Cyanistes caeruleus

Die Blaumeise ist eine kleine, häufige Meise mit himmelblauer Kopfkappe, weißen Wangen und gelber Unterseite, die in Baumhöhlen und Nistkästen brütet.

Blaumeise · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Blaumeise · KI-generierte Illustration

Sie ist deutlich kleiner als die Kohlmeise. Die blaue Kappe ist weiß eingefasst, ein schwarzer Strich zieht durchs Auge, Flügel und Schwanz sind blau, der Rücken grünlich. Männchen und Weibchen sehen fast gleich aus.

Blaumeisen leben das ganze Jahr in lichten Laub- und Auwäldern, Parks, Gärten und Gehölzstreifen. Sie turnen geschickt an dünnen Zweigen und suchen dort kleine Insekten, Raupen, Blatt- und Schildläuse; im Winter fressen sie Samen und kommen ans Futterhaus. Als Höhlenbrüter nehmen sie gern Nistkästen mit kleinem Flugloch an. Ihre Gelege sind mit oft mehr als zehn Eiern sehr groß, was die hohen Verluste im Winter ausgleicht.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion