Lexikon

Wechselwild

Wildbiologie · Jägersprache

Wechselwild heißt Wild, das sich nicht ständig in einem Revier aufhält, sondern zwischen mehreren Revieren hin und her zieht.

Gemeint ist also nicht Wild, das innerhalb eines Reviers vom Einstand zur Äsung wechselt. Typisch ist es bei Arten mit großem Raumbedarf, etwa bei Rot- und Schwarzwild in kleineren Revieren, und bei Hirschen, die zur Brunft einwechseln. Weil solches Wild in mehreren Revieren steht, ist eine Abstimmung über die Reviergrenzen hinweg sinnvoll, etwa in Hegegemeinschaften.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion