Jagdlexikon

Waldlaubsänger

Wildbiologie · auch Phylloscopus sibilatrix

Der Waldlaubsänger ist ein kleiner, grün-gelber Singvogel lichter Buchenwälder, der sein überdachtes Nest am Waldboden versteckt.

Waldlaubsänger · KI-generierte Illustration
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung

Waldlaubsänger · KI-generierte Illustration

Er ist kleiner als ein Spatz, oben moosgrün, Kehle und Brust schwefelgelb, der Bauch rein weiß. Typisch sind der gelbe Überaugenstreif und die langen Flügel, die den Schwanz kurz wirken lassen. Die scharfe Trennung von gelber Brust und weißem Bauch unterscheidet ihn von Fitis und Zilpzalp. Sein Gesang beginnt mit sich beschleunigenden, spitzen Tönen und endet in einem schwirrenden Triller.

Er braucht hallenartige Laub- und Mischwälder mit geschlossenem Kronendach und wenig Unterwuchs, vor allem Buchenwälder. Insekten und Spinnen sammelt er von Blättern oder fängt sie im kurzen Flug. Das backofenförmige Nest aus Halmen und Laub liegt am Boden unter Gras oder Reisig. Er ist Zugvogel von April bis September und überwintert im tropischen Afrika.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion