Lexikon

Dauergebiss

Wildbiologie · auch bleibendes Gebiss

Das Dauergebiss ist der bleibende Zahnbestand eines Säugetiers; es ersetzt nach dem Zahnwechsel die Milchzähne und wird durch die Molaren ergänzt.

Die Zahl der Zähne unterscheidet die Wildarten. Rehwild hat in der Regel 32 Zähne, Rotwild 34, weil es im Oberkiefer zusätzlich zwei Eckzähne trägt, die Grandeln. Wiederkäuer kommen so auf 32 oder 34 Zähne, das Schwarzwild als Allesfresser auf 44. Fuchs und Hund haben 42 Zähne, Stein- und Baummarder 38, der Iltis 34.

Vollständig ist das Dauergebiss beim Rehwild mit etwa 14 Monaten, beim Schwarzwild nach rund zwei Jahren und beim Rotwild mit etwa 28 bis 30 Monaten. Danach lässt sich das Alter nur noch grob am Abschliff der Backenzähne schätzen.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion