Lexikon

Buchweizen

Wald und Feld · auch Heidekorn

Buchweizen ist eine einjährige, frostempfindliche Pflanze aus der Familie der Knöterichgewächse, die trotz ihres Namens kein Getreide ist und dreikantige Körner trägt.

Er hat oft rötliche Stängel, herz- bis pfeilförmige Blätter und weiße bis rosa Blüten in dichten Blütenständen, die von Bienen stark beflogen werden. Die dreikantigen Nüsschen erinnern an kleine Bucheckern, daher der Name. Buchweizen ist anspruchslos, gedeiht auch auf sandigen und sauren Böden und wächst so schnell, dass er noch nach der Getreideernte als Zwischenfrucht gesät werden kann. Schon leichter Frost schädigt ihn.

Auf Wildäckern ist er eine bewährte Sommeräsung. Reh und Hase äsen das Kraut, Fasan und Rebhuhn nehmen die Körner, und der Bestand gibt bis zum ersten Frost Deckung. Weil er nicht überwintert, muss er jedes Jahr neu gesät werden und bietet im Winter keine Grünäsung.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion