Lexikon

Mast

Hege

Mast nennt man die Früchte von Eiche und Buche, also Eicheln und Bucheckern, die dem Wild im Herbst und Winter als nahrhafte Äsung dienen.

Eicheln mit und ohne Becher, dreikantige Bucheckern und eine vierklappig aufgesprungene Fruchthülle der BucheMit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung
Mast: Eicheln und Bucheckern · KI-generierte Illustration

Auch die Früchte der Rosskastanie zählen dazu. Die fett- und stärkereichen Früchte sind Kraftfutter; Schwarzwild, Reh-, Rot- und Damwild, Eichelhäher und Ringeltauben leben im Herbst stark davon.

Eiche und Buche fruchten nicht jedes Jahr gleich stark. Bei einer Vollmast tragen fast alle Bäume reichlich, bei einer Sprengmast nur einzelne. Nach einer guten Mast vermehrt sich vor allem das Schwarzwild stark, bleibt sie aus, sinkt sein Zuwachs. Bodennahrung wie Engerlinge, Mäuse, Wurzeln und Pilze, nach der die Sauen brechen, heißt Erdmast oder Untermast, die Baumfrüchte entsprechend Obermast.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion