Lexikon

Geiß

Wildbiologie · Jägersprache

Geiß heißt in der Jägersprache das weibliche Stück beim Gams- und Steinwild, regional auch beim Rehwild.

Gamsgeiß im Sommerhaar in Seitenansicht mit dunklem Aalstrich, hellem Gesicht mit Zügel und dünnen KruckenMit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung
Gamsgeiß im Sommerhaar · KI-generierte Illustration

Man spricht von der Gamsgeiß, der Steingeiß und der Rehgeiß. Beim Rehwild ist im Norden eher Ricke üblich, im Süden auch Geiß. Das Junge heißt in allen drei Fällen Kitz.

Gams- und Steingeißen tragen wie die Böcke Hörner, die aber schwächer bleiben. Beim Gamswild führt eine erfahrene Geiß das Scharwild, das Rudel aus Geißen, Kitzen und Jährlingen. Eine Geiß mit Kitz nennt man führend.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion