Lexikon

Brunftmähne

Wildbiologie · Jägersprache

Brunftmähne heißt die lange, dunkle Behaarung am Träger älterer Rothirsche, die zur Brunft besonders kräftig ausgebildet ist.

Sie wächst vor allem an der Unterseite des Trägers und lässt Hals und Vorderkörper des Hirsches mächtig wirken. Zusammen mit dem starken Träger und dem dunklen Brunftfleck um die Brunftrute gehört sie zum Bild des reifen Hirsches in der Brunft. Bei jungen Hirschen ist sie nur schwach, Tiere haben keine.

Aus den langen Haaren der Brunftmähne wird selten ein Hirschbart gebunden, ähnlich dem Gamsbart. Auch der Sikahirsch bildet im Winter eine zottelige Halsmähne.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion