Lexikon

Signalwaffe

Waffenkunde

Eine Signalwaffe ist eine Schusswaffe zum Verschießen pyrotechnischer Munition, etwa von Leuchtsternen, mit der man Not- oder Warnsignale gibt.

Orangefarbene Signalpistole in Seitenansicht mit kurzem, auffallend weitem LaufMit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung
Signalpistole · KI-generierte Illustration

Typisch sind Leuchtpistolen für Seenot und Bergnot. Auch viele Schreckschusswaffen werden mit einem aufgeschraubten Abschussbecher zur Signalwaffe. Die Munition brennt sehr heiß ab; versagt eine Patrone auf See, wird sie über Bord geworfen.

Mit dem Zulassungszeichen PTB im Kreis sind Erwerb und Besitz für Erwachsene erlaubnisfrei, zum Führen braucht man den Kleinen Waffenschein. Ohne dieses Zeichen ist eine Signalwaffe in der Regel erlaubnispflichtig. Ohne Erlaubnis führen darf man Signalwaffen beim Bergsteigen und bei Not- und Rettungsübungen, ebenso der verantwortliche Führer eines Wasserfahrzeugs an Bord.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion