Lexikon

Hündin

Jagdhunde · auch Petze

Hündin heißt der weibliche Hund; das männliche Tier nennt man Rüde.

Eine geschlechtsreife Hündin wird in der Regel zweimal im Jahr läufig, man sagt auch heiß oder hitzig. Sie trägt rund 63 Tage, also etwa neun Wochen; das Gebären der Welpen heißt wölfen. Die Welpen kommen behaart, aber blind und taub zur Welt und dürfen erst im Alter von über acht Wochen von der Mutter getrennt werden. In Wurfangaben steht oft eine Zahlenfolge wie 2,5, das heißt zwei Rüden und fünf Hündinnen.

Das äußere Geschlechtsteil der Hündin heißt in der Jägersprache Schnalle. Bei Fuchs, Dachs und Marder nennt man das weibliche Tier dagegen Fähe.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion