Lexikon

Labrador Retriever

Jagdhunde · auch Labrador

Der Labrador Retriever ist ein kurzhaariger britischer Apportierhund, der vor allem nach dem Schuss erlegtes Niederwild und Wasserwild sucht und bringt.

Schwarzer Labrador Retriever im Stand in Seitenansicht mit kurzem, dichtem Haar und kräftiger OtterruteMit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung
Labrador Retriever · KI-generierte Illustration

Seine Vorfahren stammen vermutlich von der Küste Neufundlands, wo Fischer ähnliche Hunde zum Bringen einsetzten; im 19. Jahrhundert kamen sie nach Großbritannien, wo die Rasse entstand. Rüden messen 56 bis 57, Hündinnen 54 bis 56 Zentimeter.

Das kurze, dichte, etwas harte Haar ohne Wellen und Befederung liegt über einer wetterfesten Unterwolle. Typisch ist die Otterrute: am Ansatz sehr dick, rundum dicht und kurz behaart, ohne Fahne. Zulässig sind einfarbig Schwarz, Gelb von Hellcreme bis Fuchsrot und Leberbraun; ein kleiner weißer Brustfleck ist möglich.

Seine Stärke ist das Verlorenbringen an Land und aus dem Wasser. Gut ausgebildet buschiert er auch und lässt sich auf der Schweißfährte führen.

Verwandte Begriffe

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion