Lexikon

Weimaraner

Jagdhunde · auch Weimaraner Vorstehhund

Der Weimaraner ist ein deutscher Vorstehhund mit einfarbig grauem Haarkleid, den es in einer kurzhaarigen und einer langhaarigen Form gibt.

Kurzhaar-Weimaraner im Stand in Seitenansicht, einfarbig silbergrau mit bernsteinfarbenen Augen und gekürzter RuteMit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung
Weimaraner, Kurzhaar · KI-generierte Illustration

Schon im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde er am Hof zu Weimar gehalten; planmäßig gezüchtet wird er seit etwa 1890. Rüden messen 59 bis 70, Hündinnen 57 bis 65 Zentimeter.

Die Farbe reicht von Silber- über Reh- bis Mausgrau, Kopf und Behang sind meist etwas heller; kleine weiße Abzeichen an Brust und Zehen sind zulässig. Die Augen sind bernsteinfarben, bei Welpen himmelblau. Der Kurzhaar trägt kurzes, sehr dichtes, glatt anliegendes Haar, der Langhaar 3 bis 5 Zentimeter langes, weiches Haar mit Federn, Hosen und Fahne.

Er wird als vielseitiger Jagdgebrauchshund in Feld, Wald und Wasser geführt; besonders liegt ihm die Arbeit nach dem Schuss. Beim Kurzhaar wird die Rute für den Jagdgebrauch gekürzt, beim Langhaar nicht.

Verwandte Begriffe

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion