Weimaraner
Der Weimaraner ist ein deutscher Vorstehhund mit einfarbig grauem Haarkleid, den es in einer kurzhaarigen und einer langhaarigen Form gibt.
Mit künstlicher Intelligenz erzeugte AbbildungSchon im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde er am Hof zu Weimar gehalten; planmäßig gezüchtet wird er seit etwa 1890. Rüden messen 59 bis 70, Hündinnen 57 bis 65 Zentimeter.
Die Farbe reicht von Silber- über Reh- bis Mausgrau, Kopf und Behang sind meist etwas heller; kleine weiße Abzeichen an Brust und Zehen sind zulässig. Die Augen sind bernsteinfarben, bei Welpen himmelblau. Der Kurzhaar trägt kurzes, sehr dichtes, glatt anliegendes Haar, der Langhaar 3 bis 5 Zentimeter langes, weiches Haar mit Federn, Hosen und Fahne.
Er wird als vielseitiger Jagdgebrauchshund in Feld, Wald und Wasser geführt; besonders liegt ihm die Arbeit nach dem Schuss. Beim Kurzhaar wird die Rute für den Jagdgebrauch gekürzt, beim Langhaar nicht.