Lexikon

Kleiner Münsterländer

Jagdhunde · auch KlM, Heidewachtel

Der Kleine Münsterländer ist der kleinste deutsche Vorstehhund, ein langhaariger, braun-weißer Jagdgebrauchshund aus dem Münsterland.

Kleiner Münsterländer im Stand in Seitenansicht mit braunem Kopf, braun-weißem Körper, befederten Läufen und Rute mit weißer SpitzeMit künstlicher Intelligenz erzeugte Abbildung
Kleiner Münsterländer · KI-generierte Illustration

Seine Zucht ist dort seit etwa 1870 belegt; 1912 wurde der Zuchtverein gegründet, der die Hunde damals noch Heidewachtelhunde nannte. Rüden messen etwa 52 bis 56, Hündinnen 50 bis 54 Zentimeter.

Das mittellange, dichte Haar liegt glatt bis leicht gewellt an. Die Vorderläufe sind befedert, die Hinterläufe behost, und die nicht gekürzte Rute trägt eine lange Fahne mit weißer Spitze. Die Farbe ist Braun-Weiß oder Braunschimmel mit braunen Platten, Tupfen oder braunem Mantel; der Kopf ist meist braun, oft mit Blesse, und lohfarbene Abzeichen an Fang und Augen sind zulässig. Einfarbige Hunde entsprechen nicht dem Standard.

Er wird wie die großen Vorstehhunde vielseitig vor und nach dem Schuss in Feld, Wald und Wasser geführt.

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Redaktion Jagdprüfung.de · Stand 23.10.2026. Dieser Eintrag wurde mit KI-Unterstützung verfasst und ersetzt nicht die Vorschriften des jeweiligen Bundeslands. KI-Transparenz · Redaktion