Wildbiologie & Wildkunde
Rehwild
Das Rehwild (Capreolus capreolus) ist die kleinste und zugleich am weitesten verbreitete freilebende Schalenwildart Deutschlands. Es gehört zur Familie der H…
Das Rehwild (Capreolus capreolus) ist die kleinste und zugleich am weitesten verbreitete freilebende Schalenwildart Deutschlands. Es gehört zur Familie der Hirsche und zoologisch zu den Trughirschen. Als anpassungsfähiger Kulturfolger besiedelt es strukturreiche Wald-Feld-Übergänge ebenso wie offene Agrarräume. Für die Jägerprüfung ist das Reh eine Schlüsselwildart, weil an ihm Ansprechen, Jägersprache, Fortpflanzung, Gebiss, Wildschäden und die jagdrechtliche Einordnung besonders häufig abgefragt werden.
Systematische Einordnung
- Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
- Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
- Familie: Hirsche (Cervidae)
- Unterfamilie: Trughirsche (Capreolinae)
- Gattung: Rehe (Capreolus)
- Art: Europäisches Reh (Capreolus capreolus)
- Erstbeschreibung: Linnaeus, 1758
Das Reh ist keine weibliche Form des Hirsches und auch kein Jungtier des Rotwildes, sondern eine eigenständige Wildart. Jagdlich und biologisch muss es sauber vom Rotwild unterschieden werden. Besonders prüfungswichtig sind dabei Größe, Spiegel, Blattzeit, Keimruhe und die korrekte Bezeichnung des Kopfschmucks.
Körperbau und Merkmale
- Schulterhöhe: meist etwa 60 bis 75 cm
- Körperlänge: etwa 95 bis 135 cm
- Gewicht: meist etwa 15 bis 25 kg; starke Böcke können regional auch um 30 kg erreichen
- Körperbau: schlank, hochläufig und sehr beweglich; typischer Schlüpfertyp mit etwas höherer Kruppe als Widerrist
- Kopf: kurz und schmal; Windfang schwarz
- Lichter: groß und dunkel
- Lauscher: groß, oval und sehr beweglich
- Wedel: sehr kurz und von außen kaum sichtbar
- Spiegel: heller Fleck um das Weidloch; wichtiges Merkmal beim Ansprechen
- Böcke wirken im Sommer oft markanter im Träger- und Hauptbereich als weibliche Stücke
[Bild: /images/abbildungen/sg1/rehwild_spiegel.png Rehwild-Spiegel im Vergleich von Bock und Ricke h:610
Körperteile und Duftdrüsen
Beim Rehwild spielen neben den sichtbaren Körpermerkmalen auch Duftdrüsen eine wichtige Rolle. Gerade beim Rehbock sind Reviermarkierung und Individualgeruch für die Prüfung ein wichtiges Thema.
[Bild: https://ibfhfxobisazdywjqxka.supabase.co/storage/v1/object/public/bilder/custom/reh_ko_rpermerkmale_dru_sen.webp Körperteile und Düftdrüsen vom Rehwild h:400
- Der Bock markiert vor allem durch Fegen und Plätzen sein Territorium
- Beim Fegen werden neben Pflanzensäften auch Duftstoffe aus dem Bereich unter der Stirnlocke an Ästen und Sträuchern hinterlassen
- Zwischen den Schalen liegen Klauensäckchen, die Duftspuren an der Fährte hinterlassen
- Im Bereich der Hinterläufe spielen Duftdrüsen der Laufbürste für die Duftfährte eine Rolle
- Duftmarken dienen der Revierabgrenzung, der Individualerkennung und der Orientierung
Haarkleid (Decke)
- Sommerdecke: rötlich bis fahlrot, kurz und glatt anliegend
- Winterdecke: grau- bis dunkelbraun, dichter und stärker isolierend
- Frühjahrsverfärben: meist im April und Mai
- Herbstverfärben: meist im September und Oktober
- Kitze tragen anfangs ein weiß geflecktes Tarnkleid, das nach einigen Wochen verschwindet
- Schwarze Rehe kommen vor; dahinter steht meist Melanismus
- Weiße Rehe sind selten; möglich sind Leuzismus oder Albinismus
- Als jagdpraktische Faustregel gilt beim gesunden Rehbock im Frühjahr: einjährige Stücke verfärben meist früher, ältere Stücke verfegen meist früher
Gehörn
Nur der Bock trägt ein Gehörn. Jagdlich muss beim Reh von Gehörn gesprochen werden. Es besteht wie das Geweih anderer Hirscharten aus Knochensubstanz und wird jährlich abgeworfen. Entscheidend für die Prüfung ist die saubere Unterscheidung zwischen Gehörn, Geweih und Horn.
- Abwurf: meist Oktober bis Dezember; ältere und starke Böcke werfen in der Regel zuerst ab
- Neubildung: im Winter unter der Basthaut (Bast)
- Verfegen: meist März bis Mai
- Aufbau: Rosenstock, Rose, Stange und Enden
- Perlung: raue, knopfartige Struktur an den Stangen
- Gebräuchliche Bezeichnungen sind z. B. Knopfbock, Spießer, Gabler oder Sechser
- Diese Begriffe beschreiben die Form des Gehörns, aber kein starres Entwicklungsschema
- Das Bockkitz bildet bereits im ersten Lebensjahr ein Erstlingsgehörn; Rosen fehlen dabei noch
- Erst nach dem Abwurf des Erstlingsgehörns folgt das Jährlingsgehörn mit Rosen
- Für Stärke und Ausbildung des Gehörns ist vor allem die Ernährung während des Gehörnwachstums wichtig; daneben wirken Alter, Konstitution, Umwelt und Veranlagung mit
[Bild: /images/abbildungen/sg1/rehwild_gehoern.png Rehwild-Gehörn mit typischen jagdlichen Formen h:390
Jahreszyklus des Rehbocks
[Vergleichstabelle: Jahreszyklus beim Rehbock Phase Typischer Zeitraum Prüfungsrelevante Bedeutung Abwurf Herbst bis Frühwinter Ältere und stärkere Böcke werfen meist früher ab Neubildung unter Bast Winter Das neue Gehörn wächst unter gut durchbluteter Basthaut Verfegen Frühjahr Bast wird abgestreift, zugleich beginnt die deutliche Reviermarkierung Territorialphase Frühjahr bis Sommer Böcke besetzen und verteidigen Territorien Blattzeit Sommer Das Gehörn ist verfegt und der Bock brunftaktiv
Gebiss und Zähne
Als Wiederkäuer besitzt das Reh ein für pflanzenfressendes Schalenwild typisches Gebiss. Der Aufbau des Gebisses erklärt, wie Rehwild Äsung abbeißt und zerkleinert. Für die Prüfung ist vor allem wichtig, dass im Oberkiefer vorne keine Schneidezähne stehen und dass der Unterkiefer jagdlich bei der Altersbeurteilung eine wichtige Rolle spielt.
- Im Oberkiefer fehlen vorne Schneidezähne; dort befindet sich eine Kauplatte
- Im Unterkiefer stehen die zum Abbeißen genutzten Vorderzähne
- Die Backenzähne dienen dem Zermahlen der pflanzlichen Äsung
- Das Dauergebiss umfasst in der Regel 32 Zähne, das Milchgebiss 20
- Am Unterkiefer lassen sich Zahnwechsel und Zahnabnutzung beurteilen; das gibt Hinweise auf Alter und Kondition
- Bis etwa zum 14. oder 15. Lebensmonat ist die Altersansprache über den Zahnwechsel noch relativ zuverlässig
- Besonders wichtig ist der Wechsel des letzten Milchprämolaren vom dreiteiligen Milchzahn zum zweiteiligen Dauerzahn
- Nach Abschluss des Zahnwechsels liefert vor allem der Zahnabrieb nur noch eine gröbere Altersschätzung
- Stark abgenutzte Zähne erschweren bei alten Stücken die Nahrungsaufnahme
[Vergleichstabelle: Gebiss und Altersansprache beim Rehwild Lebensphase Gebissmerkmale Prüfungsnutzen Kitz Milchgebiss beziehungsweise beginnender Zahnwechsel Altersansprache noch vergleichsweise gut möglich Jährling / Schmalreh Zahnwechsel im Gang, letzter Milchprämolar noch entscheidend wichtige Prüfungsphase für Kiefermerkmale Ab etwa 14/15 Monaten Dauergebiss vollständig danach Alter nur noch näherungsweise über Abrieb schätzbar
[Bild: https://ibfhfxobisazdywjqxka.supabase.co/storage/v1/object/public/bilder/abbildungen/sg1/rehwild_milchgebiss.png Rehwild Milchgebiss h:270
[Bild: https://ibfhfxobisazdywjqxka.supabase.co/storage/v1/object/public/bilder/abbildungen/sg1/rehwild_dauergebiss.webp Rehwild Dauergebiss h:250
Fortpflanzung
Die Fortpflanzungsbiologie des Rehwildes ist für die Jägerprüfung besonders wichtig, weil das Reh als einzige heimische Schalenwildart eine Keimruhe besitzt. Dadurch liegen Blattzeit und Setzzeit viele Monate auseinander.
- Brunft bzw. Blattzeit: meist Mitte Juli bis Mitte August; die Hauptblattzeit liegt häufig Ende Juli bis Anfang August
- Brunftverhalten: Der Bock treibt die Ricke oft in sogenannten Hexenringen
- Blatten: Lockjagd auf den Bock durch Nachahmen von Fieplauten
- Nach der Befruchtung folgt eine rund 4½-monatige Keimruhe (Eiruhe/Diapause)
- Erst ab Dezember setzt die eigentliche Embryonalentwicklung ein
- Gesamttragzeit: rund 9½ Monate
- Setzzeit: Mai und Juni
- Meist werden 2 Kitze gesetzt, bei jungen Ricken oft 1, selten 3
- Kitze sind Ablieger und drücken sich regungslos in die Deckung
- Kitze werden in der Regel etwa 6 bis 7 Monate gesäugt
- Schmalrehe können bereits im zweiten Lebensjahr beschlagen werden
Für die Praxis und für die Prüfung wichtig ist außerdem die Ausmähgefahr. Rehkitze drücken sich in den ersten Lebenswochen fest in die Vegetation, statt zu flüchten. Deshalb sind Kitzrettung und gute Zusammenarbeit zwischen Jagd und Landwirtschaft ein zentrales Hegethema.
[Bild: /images/abbildungen/sg1/rehkitzrettung_drohne.png Rehkitzrettung mit Wärmebilddrohne vor der Mahd h:380
Nahrung und Äsungstyp
Rehwild ist ein Konzentratselektierer. Es sucht gezielt nährstoff- und energiereiche, leicht verdauliche Pflanzenteile aus und äst nicht wahllos grobes Rauhfutter.
- Kräuter, Knospen und junge Triebe
- Blätter, Blüten und zarte Gräser
- Feldfrüchte wie etwa Raps, Klee oder Getreide in Feldrevieren
- Waldfrüchte wie Bucheckern und Eicheln saisonal
- Pilze, Beeren und andere leicht verdauliche Pflanzenteile je nach Angebot
- Mehrere kurze Äsungsphasen über den Tag verteilt, vor allem in Dämmerung und Nacht
- Im Winter werden Aktivität und Stoffwechsel reduziert; dadurch sinkt der Energiebedarf
Durch diesen Äsungstyp verursacht Rehwild vor allem Verbiss- und Fegeschäden. Besonders junge Forstkulturen, Naturverjüngung und empfindliche Laubbaumarten können stark betroffen sein. Deshalb ist Rehwild ein zentrales Thema der Jagdprüfung, der Hege und des Wald-Wild-Konflikts.
Lebensraum und Verbreitung
- In Deutschland flächendeckend verbreitet und in fast allen Landschaftstypen anzutreffen
- Bevorzugt strukturreiche Waldränder, Mischwälder, Hecken, Gebüsche und Übergangszonen
- Lebt heute auch in offener Agrarlandschaft als Feldreh
- Sehr anpassungsfähig und häufig auch in siedlungsnahen Bereichen
- Vorkommen vom Tiefland bis in Gebirgslagen
- In NRW eine der wichtigsten und häufigsten Jagdwildarten
- Typisch sind strukturreiche Übergangszonen; deshalb wird das Reh häufig als Grenzlinienbewohner oder Saumwild beschrieben
Sozialverhalten und Raumnutzung
- Böcke sind im Frühjahr und Sommer territorial
- Reviermarkierung erfolgt durch Fegen, Schlagen und Duftmarken
- Ricken führen die Kitze; außerhalb der Blattzeit lebt Rehwild oft einzeln oder in kleinen Verbänden
- Im Winter bilden sich lockere Gruppen, jagdlich Sprünge genannt
- Rehwild ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, in ruhigen Revieren aber auch tagsüber sichtbar
- Wichtige Gefahren sind vor allem Straßenverkehr, Mahd, Störungen und beim Kitz zusätzlich Prädatoren wie Fuchs; regional kommen auch Luchs und Wolf in Betracht
- Bei Unsicherheit oder Gefahr schreckt Rehwild mit bellendem Warnlaut
- Böcke plätzen mit den Vorderläufen und fegen an Bäumen oder Sträuchern zur Markierung
Ansprechen in der Praxis
Für die Prüfung genügt nicht das bloße Auswendiglernen einzelner Merkmale. Sicheres Ansprechen ergibt sich immer aus dem Zusammenspiel von Körperbau, Verhalten, Spiegel, Geschlechtsmerkmalen und Jahreszeit.
[Vergleichstabelle: Bock, Ricke und Schmalreh im Vergleich Merkmal Bock Ricke Schmalreh Kopfschmuck trägt Gehörn oder zeigt zumindest Rosenstöcke/Pinselmerkmale je nach Jahreszeit kein Gehörn kein Gehörn Spiegel im Winter meist eher nierenförmig mit Schürze eher herz- bis kleeblattförmig ähnlich Ricke, aber ohne Gesäuge Sommeransprache territorial, oft markanter Träger, Pinsel möglich führt häufig Kitze, Gesäuge bei führender Ricke erkennbar schlanker, weibliches Stück im 2. Lebensjahr, in der Regel noch ohne Kitz Besondere Vorsicht Gehörnform allein sagt wenig über Alter und Qualität führende Ricke besonders schonen ab Herbst oft kaum sicher von Ricke zu unterscheiden
Jägersprache beim Rehwild
- Bock: männliches Stück Rehwild
- Jährlingsbock: männliches Stück im zweiten Lebensjahr
- Ricke: weibliches Stück Rehwild
- Schmalreh: weibliches Stück im zweiten Lebensjahr
- Kitz: Jungtier im ersten Lebensjahr
- Decke: Fell
- Spiegel: heller Fleck um das Weidloch
- Schürze: Haarbüschel an der Ricke
- Pinsel: sichtbares männliches Geschlechtsmerkmal des Bockes
- Gesäuge oder Spinne: sichtbares Merkmal der führenden Ricke in der Sommerzeit
- Lauscher: Ohren
- Lichter: Augen
- Windfang: Nase
- Äser: Maul
- Läufe: Beine
- Keulen: Hinterläufe bzw. Oberschenkel
- Blätter: Schulterblätter
- Wedel: Schwanz; beim Reh sehr kurz
- Fegen: Abstreifen des Bastes
- Verfärben: Haarwechsel
- Setzen: Gebären
- Beschlagen: Begatten
- Blatten: Lockjagd während der Blattzeit
- Sprung: Gruppe von Rehen
- Schrecken: bellender Warnlaut des Rehwildes
- Plätzen: mit den Vorderläufen Boden freischlagen, oft im Zusammenhang mit Markierung
- Einstand: bevorzugter Aufenthalts- und Ruhebereich eines Stückes
Rehwild vs. Rotwild im Vergleich
[Vergleichstabelle: Rehwild vs. Rotwild Merkmal Rehwild Rotwild Größe etwa 60 bis 75 cm Schulterhöhe etwa 120 bis 150 cm Schulterhöhe Kopfschmuck jagdlich Gehörn Geweih Brunft Juli/August (Blattzeit) September/Oktober Keimruhe ja nein Gesamttragzeit rund 9½ Monate rund 8 Monate Sozialverhalten eher einzeln oder in kleinen Sprüngen ausgeprägtere Rudelbildung Äsungstyp Konzentratselektierer eher Mischäser / Intermediärtyp Hinterteil deutlicher Spiegel kein rehtypischer Spiegel, dafür Wedel
Jagd auf Rehwild
Für die Prüfung muss zwischen allgemeiner Wildkunde und aktuellem Landesrecht unterschieden werden. Konkrete Jagdzeiten und weitere jagdrechtliche Details richten sich nach dem jeweils gewählten Bundesland und den dort geltenden Vorschriften.
- Konkrete Jagdzeiten sind immer nach dem jeweils geltenden Landesrecht zu lernen
- Auch Abschuss- und Bewirtschaftungsregelungen können landesrechtlich unterschiedlich sein
- Wichtige Jagdarten sind Ansitz, Pirsch, Blattjagd und Bewegungsjagd
- Die Blattjagd ist die spezielle Lockjagd auf den Bock während der Blattzeit
- Rehwild ist nicht trichinenuntersuchungspflichtig
- Für die Prüfung ist wichtiger als starre Rechtsdetails: sicheres Ansprechen, tierschutzgerechter Schuss und Kenntnis des jeweils geltenden Landesrechts
Typische Prüfungsfragen
1. Was ist der Unterschied zwischen Gehörn und Geweih? 2. Was versteht man unter Keimruhe beim Rehwild? 3. Wann ist die Blattzeit und was ist die Blattjagd? 4. Woran kann man Bock und Ricke unter anderem am Spiegel unterscheiden? 5. Was bedeutet Konzentratselektierer? 6. Welche typischen Wildschäden verursacht Rehwild? 7. Welche Besonderheiten weist das Gebiss des Rehwildes auf? 8. Welche Duftdrüsen spielen beim Rehwild für Reviermarkierung und Duftfährte eine Rolle? 9. Bis wann lässt sich Rehwild am Zahnwechsel vergleichsweise sicher ansprechen? 10. Warum müssen Jagdzeiten beim Rehwild immer nach dem jeweils geltenden Landesrecht genannt werden?
Häufige Fehler in der Prüfung
- Äser mit Lichter verwechseln
- Beim Reh Geweih statt Gehörn sagen
- Das Reh als weiblichen Hirsch oder Jungtier des Rotwildes bezeichnen
- Die Keimruhe vergessen oder falsch erklären
- Rehwild als ausgeprägtes Rudeltier darstellen
- Die Spiegelregel als einziges sicheres Ansprechmerkmal behandeln
- Gehörnformen als starres Alters- oder Qualitätsurteil missverstehen
- Zahnwechsel und Zahnabrieb durcheinanderbringen
- Bundesjagdzeiten oder veraltete Zeiten nennen, statt nach dem jeweils geltenden Landesrecht zu antworten