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Jägerprüfung Sachsen-Anhalt · Sachgebiet st_sg2 · Frage 270

Beeinträchtigt ein starker Zeckenbefall bei erlegtem Rehwild die Genusstauglichkeit des Wildbrets für den menschlichen Verzehr, wenn sonst keine gesundheitlich bedenklichen Merkmale vorliegen?

Antwortmöglichkeiten

  1. ANein.✓ richtig
  2. BJa.
  3. CJa, aber nur bei mehr als 6 Zecken je Kilogramm Lebendmasse.
  4. DJa, aufgrund von Blutarmut ist das Wildbret äußerst trocken und zäh.
  5. EJa, es darf nur als Hundefutter verwertet werden.

Lösung

Antwort A ist korrekt.

Übernommen aus TH-Katalog (geografisch/rechtlich nahester verfügbarer)

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