Jägerprüfung Sachsen · Sachgebiet sn_sg2 · Frage 270
Beeinträchtigt ein starker Zeckenbefall bei erlegtem Rehwild die Genusstauglichkeit des Wildbrets für den menschlichen Verzehr, wenn sonst keine gesundheitlich bedenklichen Merkmale vorliegen?
Antwortmöglichkeiten
- ANein.✓ richtig
- BJa.
- CJa, aber nur bei mehr als 6 Zecken je Kilogramm Lebendmasse.
- DJa, aufgrund von Blutarmut ist das Wildbret äußerst trocken und zäh.
- EJa, es darf nur als Hundefutter verwertet werden.
Lösung
Antwort A ist korrekt.
Übernommen aus TH-Katalog (geografisch/rechtlich nahester verfügbarer)
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