Jägerprüfung Bremen · Sachgebiet hb_sg4 · Frage 234
Bei einer Treibjagd flüchtet ein krank geschossener Hase über die Jagdreviergrenze und bleibt im Nachbarrevier verendet liegen. Welche der nachgenannten Handlungsweisen entsprechen den niedersächsischen Wildfolgebestimmungen?
Antwortmöglichkeiten
- ADer Revierinhaber überschreitet mit seiner Flinte die Jagdreviergrenze und holt den Hasen✓ richtig
- BDer Revierinhaber schickt seinen Hund zum Apportieren des Hasen✓ richtig
- CDer Revierinhaber darf den Hasen nicht fortschaffen
- DDer Revierinhaber muss den Inhaber des betroffenen Nachbarreviers nicht verständigen
Lösung
Antworten A, B sind korrekt.
Übernommen aus NI-Katalog (geografisch/rechtlich nahester verfügbarer)
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