Jägerprüfung Baden-Württemberg · Sachgebiet bw_sg5 · Frage 186
Im September wird ein Rehbock von einem Jagdgast abends waidwund geschossen und am nächsten Morgen verendet aufgefunden. Beim Aufbrechen wird festgestellt, dass sich in der Bauchhöhle Mageninhalt befindet und das Bauchfell grünlich verfärbt ist. Der Revierinhaber will das Stück dem Erleger verkaufen. Muss der Rehbock einer Fleischbeschau unterzogen werden?
Antwortmöglichkeiten
- ANein, es genügt großräumiges Ausschneiden der verfärbten Stellen.
- BNach Abreiben der befallenen Stellen mit Essig im Bauchraum nicht.
- CNein.
- DJa.✓ richtig
Lösung
Antwort D ist korrekt.
Prüfungsfach 5 — Jagdrecht und verwandte Rechtsgebiete › 5.3 Hygienische Behandlung des erlegten Wildes #186 — Quelle: LJV Baden-Württemberg, Fragen und Antworten für die schriftliche Jägerprüfung (Stand 12.07.2021, abgerufen via landesjagdverband.de)
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